Kein Auseinanderziehen

0
245
Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Torsten Renz (CDU) hat entschieden, die Spezialkräfte der Landespolizei zusammen zu lassen. Allerdings muss noch entschieden werden, wo SEK und MEK künftig angesiedelt sind. (Foto: BS/Ministerium für Inneres und Europa M-V)

In Mecklenburg-Vorpommern werden die Spezialeinheiten der Landespolizei zusammenbleiben. Das gelte für das Spezialeinsatzkommando (SEK) sowie das Mobile Einsatzkommando (MEK), erklärte Innenminister Torsten Renz (CDU) im Innenausschuss des Schweriner Landtages.

Er fügte allerdings hinzu: “Ob die Spezialeinheiten am bisherigen Standort, dem Landeskriminalamt, verbleiben oder in das Landesbereitschaftspolizeiamt wechseln, werde ich noch entscheiden.” Sollte es eine Zuordnung zum Landesbereitschaftspolizeiamt geben, werde sich die Begrifflichkeit “Bereitschaftspolizei” in der Behördenbezeichnung wiederfinden, so der Ressortchef weiter. Zudem erklärte Renz: “Ich habe das Für und Wider fachlicher Argumente der eingesetzten Kommissionen ebenso abgewogen wie die Erklärungen der angehörten Sachverständigen und bin am Ende zu der Entscheidung gekommen, dass die Spezialeinheiten der Polizei zusammenbleiben.”

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here