NRW: Ausbau der Telearbeitskapazitäten

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Im Zuge des geplanten Ausbaus sollen bis zu 60.000 Mitarbeiter der Landesverwaltung remote arbeiten können. (Foto: szda/pixabay.com)

Um dem gesteigerten Bedarf an Homeoffice-Plätzen nachzukommen, will das Land Nordrhein-Westfalen die Telearbeitskapazitäten seiner Verwaltung in Zukunft massiv aufstocken. Mit dem Ausbau betraut wurde der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW).

Der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalens für die Informationstechnik (CIO), Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, hat den IT-Dienstleister des Landes, IT-NRW, damit beauftragt, die technischen Voraussetzungen für eine Erhöhung der Telearbeitskapazitäten in der Landesverwaltung zu schaffen. Bedingt durch die Corona-Pandemie hatte sich die Nutzung der Remote-Zugänge bereits im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Im Rahmen des nun geplanten Ausbaus soll kurzfristig eine leistungsfähige Infrastruktur errichtet werden, die Zugriffszahlen von bis zu 60.000 Landesbediensteten auf einmal ermöglicht.

Im Auftrag der Landesregierung betreibt IT.NRW die zentrale Infrastruktur für Telearbeit, die, mit Ausnahme der Polizei und der Finanzverwaltung, die jeweils eigene Rechenzentren einsetzen, von allen Behörden der Landesverwaltung genutzt wird.

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