Papieratlas für vorbildliches Recycling

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Die teilnehmenden Städte kamen im vergangenen Jahr auf eine durchschnittliche Recyclingpapierquote von über 91 Prozent (Foto: BS / myrfa, pixabay.com)

Seit 2008 werden sie jährlich im Rahmen der Papieratlas-Wettbewerbe ausgezeichnet: die Städte, Landkreise und Hochschulen mit den höchsten Recyclingpapierquoten. Auch in diesem Jahr geht die Suche der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) nach den recyclingpapierfreundlichsten Kommunen und Hochschulen weiter.

Zum 14ten Mal soll die nachhaltige Verwendung von Papier durch die Austragung des Papieratlas anerkannt werden. Hierfür kooperiert die IPR mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Hochschulverband. Bundesumweltministerin Svenja Schulze übernimmt dabei die Schirmherrschaft.

An den Wettbewerben teilnehmen können alle Landkreise, Städte ab 40.000 Einwohnern und Hochschulen mit mindestens 1.000 eingeschriebenen Studierenden. Zur Teilnahme müssen die Daten zum Papierverbrauch und der Benutzung von Papier mit dem Umweltzeichen Blauen Engel übermittelt werden. Bis Ende März können die Unterlagen eingereicht werden. Im Herbst sollen die Gewinner gekürt werden.

Mehr unter www.papieratlas.de

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