Schluss mit Faxen – mobiles, digitales Arbeiten in Behörden

0
645
(Foto: stevepb, pixabay.com)

Nie waren funktionierende Behörden wichtiger als jetzt. Eine zukunftsfähige, digitale Verwaltung würde entlasten. Und wo, wäre das Potenzial des digitalen Wandels größer als im öffentlichen Sektor mit seinen fünf Millionen Beschäftigten?

Winter 2021, die zweite Welle der Pandemie hat Deutschland getroffen, und die Behörden? Faxen. Bis heute senden deutsche Gesundheitsämter lebenswichtige Daten, die sich längst in Echtzeit erfassen und übermitteln lassen, per Fax. Und viele andere Verwaltungsbereiche sind im Homeoffice, was oft bedeutet: Eingeschränkte Handlungsunfähigkeit. Und das in einer Zeit, in der Bürger und Unternehmen schnelle Hilfe von eben diesen Behörden benötigen. Oft gibt es keine umfassenden Digitalstrategien, aber auch hohe Sicherheitsanforderungen und komplizierte IT-Beschaffung – die Gründe, weshalb die mobile Arbeit in Behörden nur langsam vorankommt, sind vielfältig.

Digitale Verwaltung: Mehr Chancen als Risiken

Bundes- und Landesbehörden haben dabei längst Möglichkeiten, die Produktivität ihrer Mitarbeiter unterwegs bzw. zu Hause zu fördern. Die Risiken mögen groß erscheinen, doch die Chancen sind weit größer. Verwaltungen, die auf sichere mobile Kommunikation setzen wollen, können zügig Lösungen für coronabedingt gestiegene Anforderungen, Homeoffice-Modelle und Cyber Security erwerben. Worauf also warten?

Selbst VS-NfD und DSVGO sind keine Hinderungsgründe für modernes Arbeiten

Kommunikationslösungen mit moderner Container-Technologie adressieren diese Herausforderungen der Behörden. Ob Verschlusssache (VS-NfD), Datenschutz oder strenge Sicherheitsregularien für Behörden – einsatzfähige Lösungen sind ausschreibungsfrei im Kaufhaus des Bundes verfügbar. Mehr noch: Sie befinden sich schon bei Dutzenden Behörden im Einsatz, gern genutzt von Tausenden von Mitarbeitern.

Budget-schonend und schnell umsetzbar: BYOD als pragmatische Lösung für Länder, Kreise und Kommunen

Bring-your-own-device (BYOD), eine Digitalisierungsstrategie, bei der die Privatgeräte der Mitarbeiter für den dienstlichen Einsatz genutzt werden, hat sich bewährt. Gerade da, wo Ressourcen knapp, die Beschaffung langwierig und VS-NfD nicht zwingend vorgeschrieben ist. Darüber hinaus gibt es weitere Punkte, die bei der Auswahl zu beachten sind. Gute mobile Kommunikationslösungen für Behörden sollten:

  • plattformübergreifend und geräteunabhängig für iOS & Android funktionieren
  • alles sicher in einer App bereitstellen: E-Mails, Kontakte, Kalender, Dokumente, Intranet-Zugriff, Messaging u.v.m.
  • höchste Sicherheitsstandards erfüllen
  • wenig Implementierungs- und Betriebsaufwand bedeuten
  • sich für BYOD- & COPE-Strategien eignen

– also nur EIN Smartphone für gemischt dienstlich-privaten Einsatz.

Erfahren Sie mehr über die mobilen Kommunikationslösungen SecurePIM Government und SecurePIM Government SDS – Made in Germany von der Virtual Solution AG.

Der Autor des Gastbeitrags ist Christian Mueller, CMO Virtual Solution AG.

Im Partner-Webinar des Behörden Spiegel mit Virtual Solution unter dem Titel “Mobile Kommunikation: Rahmenbedingungen, Anforderungen und Lösungen für die Behörde der Zukunft”, das am 18. Februar von 10:00 bis 11:30 Uhr stattfindet, erfahren die Teilnehmer, wie die Rahmenbedingungen für eine sichere Kommunikation am Arbeitsplatz der Zukunft bestellt sein sollten. Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen finden sich unter diesem Link.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here