Rothdauscher folgt auf Schmalzl

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Ulrich Rothdauscher (53, l.) ist neuer Leiter des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD). Er folgt auf Dr. Hans-Peter Schmalzl (r.), der von Innenminister Joachim Herrmann (CSU, Mitte) in den Ruhestand verabschiedet wurde. (Foto: BS/Bayerisches Innenministerium)

Neuer Leiter des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD) ist Ulrich Rothdauscher. Er tritt die Nachfolge Dr. Hans-Peter Schmalzls an, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Der 53-jährige Polizeidirektor Rothdauscher absolvierte von 1987 bis 1989 die Ausbildung für den mittleren Dienst bei der Bayerischen Polizei. Anschließend hatte er bis 1995 verschiedene Funktionen bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie beim Polizeipräsidium München inne. Von 1995 bis 1997 absolvierte Rothdauscher den Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Danach war er erneut im Polizeipräsidium München tätig. Von 2003 bis 2005 absolvierte Rothdauscher den Aufstieg in den höheren Dienst. Danach war er bis 2016 als Leiter der Polizeiinspektion 42 (München-Neuhausen) sowie jeweils zeitweise als Sachgebietsleiter bei der Abteilung Einsatz im Polizeipräsidium München und der Polizeiinspektion elf (München-Altstadt) tätig. Zuletzt leitete Rothdauscher die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums der bayerischen Landeshauptstadt.

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