Mit Zukunft verwalten: Future Work Place

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Der Arbeitsplatz der Zukunft ist stets individuell. (Foto: BS/Free-Photos, pixabay.com)

Der Arbeitsplatz der Zukunft – er ist nicht nur wichtig, um qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Sondern auch, um als Arbeitgeber für bestehende Mitarbeiter weiterhin attraktiv zu bleiben. Öffentliche Auftraggeber, die eine digitale Arbeitsumgebung schaffen wollen, müssen den modernen Arbeitsplatz als Teil der Digitalisierungsstrategie begreifen. Dabei ist wichtig: Jede Behörde hat einen eigenen Reifegrad, unterscheidet sich in Compliance- und Security- Anforderungen und unterliegt individuellen Auflagen.

Ob Unternehmen oder Verwaltung – der Weg zum Future Work Place ist immer individuell. Und geht Hand in Hand mit einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie. Generell gilt dabei: Es reicht nicht aus, das Betriebssystem umzustellen. Wirkliche Mehrwerte schafft ein Ansatz, der bedarfsgerechte Anwendungen, Mobilität, Automatisierung, Sicherheit und ein umfassendes Servicekonzept integriert. Anstoß für den Fortschritt geben dabei nicht nur die sich rasant wandelnde Arbeitswelt, der kometenhafte Aufstieg des Homeoffices und die wachsenden Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger. Sondern auch gesetzliche Vorgaben wie das Onlinezugangsgesetz (OZG), an dem die Verwaltung gemessen wird. Es verpflichtet Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022, ihre Leistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten. Die Digitalisierung fordert die öffentliche Verwaltung also ordentlich heraus – und bringt spürbar mehr Dynamik in die Umsetzung längst fälliger Maßnahmen.

Auf diesem Weg braucht es verlässliche Digitalisierungspartner mit viel Erfahrung rund um Strategie, Zielsetzung, Organisation, Prozesse, Anwendungen und IT-Infrastrukturen. Das IT-Unternehmen Bechtle begleitet die digitale Transformation öffentlicher Auftraggeber seit vielen Jahren und unterstützt sie bei der Umsetzung bürgernaher und zukunftsfähiger IT-Architekturen mit konkreten Lösungen. Der Dienstleister beschäftigt sich intensiv mit den technologischen Aspekten der Arbeitswelt von morgen – begleitet aber auch den damit verbundenen Kulturwandel. Steven Handgrätinger, Leitung Public Sector bei der Bechtle AG, erklärt: „Das wesentliche Moment als Garant für die Umsetzung solcher Konzepte ist und bleibt der Mensch – innerhalb der Verwaltung, der Unternehmen und im privaten Umfeld.“ Auf dem Weg in die Zukunft müssen also alle Akteure eng zusammenabreiten, damit der Wandel weg vom klassischen Verwaltungsakt hin zu prozessualem Denken gelingt. So entstehen immer neue Chancen, die die Verwaltung agil, smart und zukunftsstark vorwärtsbringen.

Was den zukunftsstarken Arbeitsplatz unter Berücksichtigung dieser Faktoren ausmacht und wie er sich bereits heute mit marktgängigen Produkten realisieren lässt, erklärt Steven Handgrätinger am 26. Februar 2021 im Webinar „Der moderne Behördenarbeitsplatz – „Wie arbeitet die öffentliche Verwaltung in Zukunft?“

Im Partner-Webinar des Behörden Spiegel mit Bechtle unter dem Titel “Der moderne Behördenarbeitsplatz – Wie arbeitet die öffentliche Verwaltung in Zukunft”, das am 26. Februar von 9:30 bis 11:00 Uhr stattfindet, erfahren die Teilnehmer, wie Behörden die Arbeitsumgebung ihrer Beschäftigten mit minimalem Investitionsbedarf modern und zukunftsfähig aufstellen können. Eine Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen finden sich unter diesem Link.

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