Wichtige Aufgaben

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(Foto: Free-Photos, pixabay.com)

Eine Veränderung in eingespielten Abläufen geht selten reibungslos von statten. Wir sprechen mit dem Präsidenten des Deutschen Wetterdienstes und der Weltorganisation für Meteorologie Prof. Dr. Gerhard Adrian über die Wetterbeobachtung im Pandemiebetrieb. Außerdem kommentieren wir die Schattenseiten der mobilen Arbeit und beleuchten das angespannte Verhältnis zwischen Polizei und Presse.

Im Schichtdienst und zwischen Videokonferenzen, muss der DWD unter anderem die Wetterbeobachtung an deutschen Flughäfen aufrechterhalten. Warum das auch bei verringertem Flugverkehr notwendig ist und wie internationale Kooperation bei der WOM auch auf Distanz funktioniert, erklärt Prof. Dr. Adrian im Interview.

Reiz und Risiko

Gerade für Arbeitnehmer bietet das Homeoffice, nicht nur in der Pandemie, viele Anreize. Doch mobiles Arbeiten und die damit verbundenen Abläufe können umgekehrt auch die Wahrnehmung auf Seiten der Geschäftsführung verändern. Wir kommentieren die zwiespältige Perspektive.

Presse und Polizei

Mithilfe der Sozialen Medien, geht die Polizei mit Informationen immer öfter, statt zur Pressekonferenz, direkt an die Öffentlichkeit. Eine Praxis, die zu einem angespannten Verhältnis zwischen Journalisten und Pressestellen führt. Die Hintergründe haben wir recherchiert.

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