Überarbeitung gestartet

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Die "Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz" wurden vor weniger als zwei Jahren von verschiedenen Einsatzorganisationen erarbeitet. (Foto: BS/Klawon)

Der Überarbeitungsprozess der “Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz” wurde auf Initiative des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) begonnen. Das Bundesamt wird den kompletten Prozess koordinieren.

Am Auftakt des Prozesses waren unter anderem der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), die Hilfsorganisationen sowie das Technische Hilfswerk (THW) beteiligt. Alle beteiligten Stellen einigten sich auf einen gemeinsamen Prozess. Als besonders wichtig werden bei der Überarbeitung die Erkenntnisse der Kräfte mit dem Einsatzgerät eingeschätzt. Dabei sollen die Erfahrungen aus der Erprobungsphase aber auch die Neuerungen im nationalen und europäischen Luftrecht ausgewertet werden.

Die Empfehlungen wurden im Juni 2019 veröffentlicht. In diesen ist festgeschrieben, dass sie zwei Jahre nach der Veröffentlichung evaluiert werden sollen. Ein aktualisiertes Dokument wird gegen Ende 2021 bzw. Anfang 2022 erwartet. Die “Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz” finden sich hier.

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