Schnelltests durch die Feuerwehr

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Im Land Rheinland-Pfalz sollen Feuerwehren Teil der Testinfrastruktur werden. (Foto: Hermann Kollinger, pixabay.com)

In die Schnelltestinfrastruktur des Bundeslandes Rheinland-Pfalz sollen auf freiwilliger Basis die Feuerwehren miteingebunden werden. Die Testinfrastruktur ist Teil des Projekts “Testen für alle”, welches vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) ausgerufen wurde.

Neben den Feuerwehren sollen auch Fieberambulanzen, die Hilfsorganisationen, die Kommunen, die Ärzteschaft und Apotheken aktiv werden. Das Innenministerium Rheinland-Pfalz betonte jedoch, dass die Mitarbeit bei der Testinfrastruktur keine Dienstverpflichtung sei. Das Land habe dies mit den entsprechenden Verbänden abgesprochen.

Alle beteiligten Kräfte werden mit einer Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) ausgerüstet und in die erste Priorisierungsgruppe der Impfkategorien eingestuft. Die betroffenen Kräfte sollen zeitnah geimpft werden. Die Landesregierung hat zudem vorgeschlagen, dass die vom Bund gezahlten neun Euro für die Durchführung pro Test, der von den Feuerwehren durchgeführt wird, die jeweiligen Wehren erhalten sollen.

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