Baden-Württemberg investiert in BOS-Digitalfunk

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Der BOS-Digitalfunk ist für die Polizei unverzichtbar geworden. Baden-Württemberg investiert nun 600 Millionen Euro in seine Weiterentwicklung und Modernisierung. (Foto: BS/Polizeipräsidium Freiburg)

Das Land Baden-Württemberg gibt 600 Millionen Euro für die Modernisierung und Weiterentwicklung des Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) aus. Es geht unter anderem darum, den BOS-Digitalfunk noch bis mindestens 2030 weiter zu betreiben.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) erklärte dazu: “Mit den umfangreichen Investitionen bekennen wir uns zur Bedeutung einer verlässlichen Einsatz- und Funkkommunikation für unsere Einsatzkräfte. Diesen stellen wir mit den angestoßenen Modernisierungen auch für die kommenden Jahre ein sicheres und zukunftsfähiges Digitalfunknetz bereit.” Mit der Investition in die Weiterentwicklung des Digitalfunks werde den Rettungs- und Einsatzkräften Kommunikation auf bestmöglichem Niveau ermöglicht. “Der laufende Betrieb und immer kürzer werdende Entwicklungszyklen der Technik, aber auch zunehmende Aufgaben unserer Einsatzkräfte erfordern zwangsläufig Anpassungen und eine Modernisierung des hochverfügbaren und verschlüsselten Kommunikationsnetzes”, so der Stuttgarter Ressortchef weiter.  

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