Demokratie, Soziale Medien und China

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(Foto: zhushenje, pixabay.com)

Thomas Losse-Müller und Daniela Stockmann, Professorin an der Hertie School of Governance sprechen über Demokratie und Soziale Medien, Zensur und Meinungsfreiheit und was uns ein Blick auf China lehrt.

Klimawandel, Digitalisierung, Polarisierung, Urbanisierung und Globalisierung verändern die Art und Weise wie sich Politik und Gesellschaft organisieren. Die daraus resultierenden Fragen an Staatskunst haben sich in einer solchen Tiefe und Grundsätzlichkeit zuletzt nach der Industriellen Revolution und zur Gründung der Bundesrepublik gestellt. Wie müssen sich die Prinzipien, Begriffe und Ideen politischer Gestaltung – unser gemeinsames Verständnis von Staatskunst – weiterentwickeln?

Thomas Losse-Müller ist Volkswirt und seit 20 Jahren als Berater, Analyst, Programmmanager, Staatssekretär, Beirat, Aktivist, Panelist und interessierter Mensch im Maschinenraum der Staatskunst unterwegs.

21Staatskunst ist eine Produktion von Papenwohld mit Unterstützung vom Behördenspiegel und dem Centre for Digital Governance der Hertie School.

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