Schedura – die DSGVO-konforme Allzweck-Plattform für Kommunen

0
475
(Grafik: Schedura)

Die Corona-Pandemie hat das öffentliche Ansehen der Kommunen enorm gesteigert. Von Hygieneverfügungen bis zu Quarantäneanordnungen wird das Virus kommunal bekämpft. Wer sich für das Allgemeinwohl engagiert, stellt sich zunehmend in den Dienst kommunaler Behörden. Damit die Kommunen ihre wachsenden Aufgaben schnell und zuverlässig meistern können, brauchen sie intuitive, verlässliche Online-Plattformen. Schedura erfüllt diese Anforderungen.

Nicht nur in der Krise benötigen Bürgermeister*innen und Dezernent*innen den täglichen Überblick über alle laufenden Projekte – aktuell und zutreffend. Statt zeitaufwändiger Abfragen nach dem Status Quo in einzelnen Referaten sollten Projektfortschritte in Echtzeit sichtbar sein. Das ist nur möglich, wenn die Arbeit digital organisiert ist. Schedura bietet dafür jeder Kommune eine eigene geeignete Plattform.

Von verschiedenen Orten aus arbeiten Referate und Dezernate an versionsidentischen Aufgabenlisten und Projektplänen. Auch beliebig viele externe Nutzer*innen können mit passgenauen Zugriffsrechten eingebunden werden. Projektdokumentationen und –berichte entstehen automatisiert und projektbegleitend. Auf Wunsch informiert die Plattform die Nutzer*innen umgehend über relevante Änderungen.

Unabhängig davon, welches kommunale Projekt organisiert werden muss. Ob Impfungsmanagement, ob Prozessdigitalisierung im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes oder ob Konzeption kommunaler Kooperationsprojekte. Schedura ist eine universelle Allzweck-Plattform, die sofort und unkompliziert für verschiedene Zwecke einsatzbereit ist.

Nur weil die Digitalisierung jetzt schnell gehen muss, heißt das aber nicht, dass Kommunen ihre digitale Souveränität aufgeben müssten oder sollten. Es ist nicht nötig, Cloudanbieter oder Kollaborationstools zu nutzen, bei denen die Daten nicht sicher vor privatwirtschaftlichem oder fremdstaatlichem Zugriff sind. Und es ist auch nicht nötig, mit öffentlichem Geld private, steueroptimierte Datenmonopole aufzubauen oder zu unterstützen.

Schedura ist eine von der ablida GmbH aus Düsseldorf gehostete, optimierte und auf die Wünsche der jeweiligen Kommune angepasste Redmine-Version. Der gesamte Quellcode der Software ist öffentlich einsehbar und prüfbar. Die Server werden ausschließlich in Deutschland betrieben, die Datenspeicherung erfolgt DSGVO-konform. Schedura läuft in jedem Web-Browser und ist intuitiv von jedem PC, Laptop, Tablet oder Handy aus bedienbar. Die Kosten liegen deutlich unterhalb üblicher Ausschreibungs- und Freigabegrenzen. Kommunen nutzen gerne den individuellen Service, der Online-Einführungen, Schulungen und telefonische Unterstützung beinhaltet.

Auf der Homepage https://schedura.de/ sind verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Referenzen dargestellt. Wer sich einen detaillierten Eindruck über die vielfältigen Funktionalitäten verschaffen will, nutzt den Demo-Zugang demo.schedura.de für einen Blick ins Innere. Und für den direkten Kontakt genügt eine Email an

mehr-erfahren@schedura.de

Schedura unterstützt die Kommunen bei der digitalen Transformation. Es entlastet die Mitarbeitenden in den Dezernaten bei vielen täglich anfallenden Arbeiten, vernetzt ämterübergreifend und ist flexibel einsetzbar. Die Allzweck-Plattform funktioniert sicher und zuverlässig und wappnet Kommunen bestens für alle Herausforderungen – nicht nur in Krisenzeiten wie diesen.

Markus Pins, Geschäftsführer ablida GmbH, ist der Verfasser des Gastbeitrages.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here