Modernisierung des GÜZ wieder im Zeitplan

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Im Gelände wird so ein Container mit zwei riesigen Bildschirmen zur Projektionsfläche. (Foto: BS/Bundeswehr/Nikolas Barth)

Gebäudetreffer simuliert und die Folgen für die kämpfende Truppe entsprechend darstellen kann”, beschreibt die Bundeswehr die Fähigkeiten. “Im aktuellen Betrieb lässt sich das Zusammenspiel von Kartenbildern, Truppenbewegungen und Funkgesprächen live verfolgen und zur Analyse auf riesige Bildschirme einspielen.”

Ziel ist es, das GÜZ ab Juli wieder im Vollbetrieb laufen zu lassen. Hierfür ist eine Endabnahme Ende Juni notwendig. “Die Truppe, die ab 2023 die Speerspitze der NATO bildet, muss hier auf allerhöchstem Niveau die bestmögliche Trainingsumgebung erhalten”, betonte Generalmajor Liechtenauer. “Das muss unser Anspruch sein.”

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