BaWü: Weitere Einsatzkräfte impfberechtigt

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Feuerwehrangehörige sind in Baden-Württemberg nun impfberechtigt. (Foto: BS/Jeyaratnam Caniceus, pixabay.com)

Feuerwehrangehörige, die den Rettungsdienst unterstützen oder als Ersthelfer tätig sind, sind nun im südwestlichen Bundesland impfberechtigt. Dies ist das Ergebnis des Impfgipfels der Landesregierung Baden-Württembergs.

Mit dieser Entscheidung sind jetzt die rund 110.000 baden-württembergischen Feuerwehrangehörigen in der Impfverordnung des Landes höher priorisiert. Die Priorisierung dazu traf das Land Baden-Württemberg in Absprache mit dem Landesfeuerwehrverband (LFV) Baden-Württemberg.

“Für mich heißen die Ergebnisse des heutigen Impfgipfels übersetzt, dass sich unsere Feuerwehrangehörige in den Einsatzabteilungen bereits ab Montag für eine Corona-Schutzimpfung anmelden können. Wir stehen zudem im Austausch mit den betroffenen Landesministerien, um zu prüfen, ob durch Blocktermine ein vereinfachtes Anmeldeverfahren möglich ist”, erklärte der Präsident des LFV Baden-Württemberg, Dr. Frank Knödler.

“Die Feuerwehren leisten auch in der Pandemie hervorragende Arbeit – und einen ganz entscheidenden Dienst für die Gemeinschaft. Da ist es nur richtig, dass auch Feuerwehrleute, die als Ersthelfer in Kontakt mit Patientinnen und Patienten oder Verletzten kommen und den Rettungsdienst unterstützen, aber noch nicht geimpft sind, jetzt einbezogen werden“, fügte Thomas Strobl (CDU), Innenminister Baden-Württemberg, hinzu.

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