Plakatkampagne für das Ehrenamt

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Ein "Danke" und eine Werbung für Kräfte im Katastrophenschutz: die neue Plakatkampagne in NRW. (Foto: BS/IM NRW)

Das Innenministerium in Düsseldorf wirbt mit 1.600 Plakaten in 350 Kommunen für mehr ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz. Die Plakatkampagne stellt den Beginn eines neuen Abschnitts der seit September 2020 laufenden landesweiten Image-Strategie zur Stärkung des Ehrenamtes dar.

Die Aktion hat zum Ziel neben der Werbung um neue Kräfte für den Katastrophenschutz, den “ehrenamtlichen Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützern ein Gesicht zu geben”. “Die Plakate seien auch ein Dankeschön an die Ehrenamtlichen. Auf den Bildern sehen Sie keine Models oder Schauspieler, sondern ehrenamtliche Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützer aus dem echten Leben”, erklärte Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, bei der Vorstellung der Aktion. Vorangegangen war eine wissenschaftliche Studie zum Ehrenamt im Katastrophenschutz. Die Erkenntnisse daraus flossen in die Image-Strategie.

“Ohne die rund 100.000 Ehrenamtlichen sähe der Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen ganz anders aus. Wie unerlässlich diese Menschen für unser Gemeinwohl sind, hat uns die Corona-Pandemie eindringlich vor Augen geführt. Auch der Klimawandel und extreme Wetterereignisse zeigen, dass Katastrophenschutz wichtiger denn je ist. Ohne Freiwillige geht es nicht”, unterstrich Reul.

1 Kommentar

  1. Natürlich gegendert. War ja klar. Durfte die feministisch angehauchte Sekretärin des Chefs die letzte Version des Plakates absegnen? Abgesehen davon: Es werden ja Transsexuelle ausgeschlossen, wenn man diese Bezeichnung benutzt. Warum hat man nicht einfach “Wer kommt, wenn nichts mehr geht?” “Der Katastrophenschutz!” genommen? So sprechen die Bürger (!!!!!!!) nämlich. Und vier Frauen und drei Männer? Das spiegelt wol das Wuschdenken der Plakatmacher wieder. Es sollte übrigens auch mehr Pferdewirte und Geburtshelfer geben. Quote für Männer bitte. Ansonsten……verschont uns mit dem Genderscheiss.

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