Attraktive Angebote des ÖPNV mit alternativen Antriebsformen für große und kleine Städte

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(Foto: Free-Photos, pixabay.com)

E-Mobilität ist nicht nur für Großstädte umsetzbar! Aber wie schaffen kreisgebundene Städte den Sprung in eine zukunftsweisende, moderne und umweltbewusste Mobilität? Besteht auch die Möglichkeit ohne eigenes Verkehrsunternehmen selbst aktiv zu werden und den Bürger*innen attraktive Angebote mit alternativen Antriebsformen anzubieten? Wie können langfristige Verträge rechtsicher gestaltet werden und gleichzeitig eine Flexibilität mit Hinblick auf neue Entwicklungen bieten?

BPV Consult GmbH -Gesellschaft für Beratung und Projektmanagement im Verkehr und Vergabewesen – überzeugte bereits bei der Umstellung auf E-Mobilität im Projekt der Stadt Ingelheim und ist derzeit in vielen anderen Projekten deutschlandweit beratend und planerisch beteiligt. Das umfangreiche Leistungsangebot der BPV befasst sich mit allen Themengebieten des öffentlichen Verkehrs. Dies schließt auch die Bereiche Finanzierung, Prognosen, Tarifwesen, Umlaufplanung, Machbarkeitsstudien etc. mit ein. Eine echte Herzensangelegenheit ist der Bereich der alternativen Antriebsformen dem die BPV Mitarbeiter, ihrem umweltbewussten Firmenleitbild entsprechend, ganz besondere Aufmerksamkeit schenken.

In der Diskussionsrunde am 25. Mai 2021 werden Fördermöglichkeiten, Vor- und Nachteile einer Umstellung, Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten, rechtliche Möglichkeiten in der Vertragslegung und der Leistungsvergabe, die Zusammenarbeit und Steuerung unterschiedlicher Leistungsträger und Dienstleister und nicht zuletzt die Chancen die sich kleinen, wie großen Städten bieten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Herr Dr. Klaus Bonhoff -Abteilungsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur- nimmt genau wie Herr Rüdiger Schmidt -Geschäftsführer Transdev Verkehr GmbH- Stellung zu diesem aktuellen Thema. Gemeinsam mit Herrn Dr. Zimmer -BPV Consult GmbH, Frau Christiane Döll – Stadt Ingelheim- und nicht zuletzt dem Rechtsexperten Herrn Jan Deuster, werden Wege aufgezeigt um einen sicheren und eigenständigen Projektverlauf zu gewährleisten, an dessen Ende der Nutzen für Bürgerinnen und Bürger sowie die Fortschrittlichkeit und der Umweltschutzgedanke im Vordergrund stehen.

Die Autorin des Gastbeitrags ist Antje Höblich, BPV Consult GmbH.

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