Kompetenzstellen für Klimaschutz und Wettbewerbsvorteile

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Die Wirtschaft soll nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, sondern erlangt durch geringere Kosten und den Einsatz innovativer Technologien auch erhebliche Wettbewerbsvorteile. (Foto: geralt, pixabay.com)

Klimaschutz und Wettbewerbsvorteile gehen Hand in Hand und sollen in Baden-Württemberg künftig mit dem neuen EFRE-Förderprogramm “Ressourceneffizienz in Unternehmen” gefördert werden. Es gilt Material und Energie effizient einzusetzen, um so Umwelt und Klima zu schützen und die Kosten für die Wirtschaft gering zu halten.

“Der Klimawandel und die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen sind zwei der größten ökologischen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte,” erklärt Franz Untersteller, Umweltminister Baden-Württembergs. Gerade kleine und mittlere Unternehmen wolle man mit dem Förderprogramm auf ihrem Weg zu einem nachhaltigeren Wirtschaften unterstützen. Zwölf regionale Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz (KEFF+) sollen die Unternehmen neutral und kostenlos über das Thema Ressourceneffizienz informieren. “Dabei richtet sich das Angebot insbesondere an das verarbeitende Gewerbe im Land,” so Untersteller.

Die regionalen Kompetenzstellen KEFF+ sollen ab 1. Januar 2022 die Beratung aufnehmen, eine vertiefte Ressourceneffizienzberatungen soll als zweiter Förderbaustein im Herbst 2022 folgen. Für alles werden bis 2027 rund 12 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt.

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