Vorsorge für den Katastrophenschutz

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(Foto: bhossfeld, pixabay.com)

Mit Dr. Ariane Berger, Leiterin Digitalisierung beim Deutschen Landkreistag, sprechen wir unter anderem über den Entwicklungsprozess von Landkreisen und Kommunen bei der OZG-Umsetzung. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Bremer Greensill Bank, die dieses Jahr Insolvenz angemeldet hat und deren Anleger – darunter einige deutsche Städte – nun vor herben finanziellen Verlusten stehen. Der Kommentar thematisiert den Vorstoß des Deutschen Roten Kreuzes über die Erhöhung des Budgets für den Katastrophenschutz.

Das Deutsche Rote Kreuz hat vorgeschlagen, 0,5 Prozent des Bundeshaushaltes für den Katastrophenschutz zu investieren. Des Weiteren sollen mehr Katastrophenschutzlager gebaut werden. Wer soll diese Aufgabe übernehmen? Wir kommentieren den Zwiespalt zwischen klammen Haushaltspolitikerinnen und Haushaltspolitikern und den nötigen Bedarf für Prävention für den Ernstfall.

Verwaltungsvollzug und Finanzierung

Dr. Ariane Berger ist seit 2017 verantwortlich für Fragen der Digitalisierung beim deutschen Landkreistag. Im Interview beschreibt sie den Stand der OZG-Umsetzung für Landkreise sowie die dafür noch benötigte Unterstützung von Bund und Ländern. Darüber hinaus berichtet sie über Nachnutzung und Arbeitsteilung bei der Entwicklung dieser Online-Leistungen.

Pleite

Seit März 2021 ist die Bremer Greensill Bank insolvent. Das hat nicht nur Konsequenzen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, sondern auch für die Anleger. Darunter befanden sich auch einige deutsche Städte wie Monheim und Eschborn, die sich jetzt den Vorwurf von Steuergeldverschwendung gefallen lassen müssen. Was ist an dem Vorwurf dran und ist die mediale Kritik, die damit einhergeht, berechtigt? Wir haben recherchiert.

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