Im Dienst des Straßennetzes

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Die Instandhaltung und Sanierung von Straßenkörpern wird eine der wichtigsten Aufgaben für die 17 baden-württembergischen Straßenbaumeisterinnen und Straßenbaumeister sein. Sie leisten damit wichtige Arbeit für die Infrastruktur im Ländle. (Foto: wir_sind_klein, pixabay.com)

Nach mehr als 1.300 Unterrichtsstunden in Verwaltung, Recht, Straßenbautechnik und Straßenbetrieb sowie verschiedenen Praxiseinheiten haben 17 neue Straßenmeisterinnen und Straßenmeister in Nagold, Baden-Württemberg, die Staatsprüfung abgelegt. “Der Straßenbetriebsdienst wird auch in Zukunft dringend gebraucht, um unser Straßennetz funktionstüchtig zu halten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Mobilität auf unseren Straßen,” so Andreas Hollatz, Ministerialdirigent im baden-württembergischen Ministerium für Verkehr.

Die frisch ausgebildeten Straßenmeisterinnen und Straßenmeister werden in den kommenden Wochen Stellen in der für die Bundesautobahnen zuständigen Autobahn GmbH des Bundes und den für den Straßenbetriebsdienst zuständigen Landratsämtern in Baden-Württemberg antreten. Zu ihren Aufgaben gehört die Pflege und der Unterhalt des Straßennetzes. Sie sollen an den dortigen Autobahn- und Straßenmeistereien Führungsaufgaben übernehmen und diese zu gegebener Zeit eigenverantwortlich leiten. “Gut ausgebildete und hoch motivierte Straßenmeisterinnen und Straßenmeister sind für die Unterhaltung und Pflege unseres Straßennetzes unabdingbar. Intakte Straßen sind wichtig für den Wirtschaftsstandort und die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger”, erklärt Hollatz.

Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger vom Regierungspräsidium Tübingen: “Es warten jede Menge herausfordernde und wichtige Aufgaben auf sie.” Die zum Regierungspräsidium Tübingen gehörende Mobilitätszentrale Baden-Württemberg ist für die Betreuung der Auszubildenden im Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung in Nagold verantwortlich. Zudem gestalten 57 ehrenamtlichen Ausbilderinnen und Ausbilder die Inhalte der zweijährigen Ausbildung.

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