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(Grafik: stux, pixabay.com)

Wir recherchieren, wie mit Holzhäusern die Baubranche klimafreundlicher werden kann. Außerdem sprechen wir mit Hartje Bruns, Director Products bei Governikus, über die Möglichkeiten und Anforderungen der eID und kommentieren einen Wahlkampf der sich um persönliche Verfehlungen statt um politische Inhalte dreht.

Plagiatsvorwürfe, zweifelhafte Geldgeschäfte, Alter und Familienstand – im aktuellen Bundestagswahlkampf standen all diese Dinge schon im Fokus. Wichtig für Wählerinnen und Wähler ist aber nicht nur WER da kandidiert, sondern auch welche Themen und Ziele verfolgt werden. Wir kommentieren.

Häuser aus Holz

Der Bausektor ist bei Maßnahmen zum Klimawandel noch nicht in den Fokus gerückt. Dabei beeinflussen Baustoffproduktion und Gebäudeerstellung die Kohlenstoffdioxidemissionen maßgeblich. Rund 40 Prozent beträgt der Anteil. Eine alternative Bauweise liegt auf der Hand: Bauen mit Holz. Doch was aus Klimaschutzbetrachtungen logisch scheint, erfordert ein Umdenken bei der öffentlichen Auftragsvergabe.

Digitale Identität

Die Technologie des elektronischen Personalausweises ist statt Revolution nun alltäglich anwendbar. Geschätzte zweieinhalb Millionen Transaktionen pro Jahr erfolgen mit der eID. Das reicht aber noch nicht aus, um die Nutzungszahlen weiter zu erhöhen. Hartje Bruns ist als Director Products bei Governikus dafür verantwortlich, die Entwicklung von Produkten und Lösungen rund um elektronische Identitäten voranzutreiben. Er erklärt, wieso es hier einen staatlichen Ansatz braucht.

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