Partner für den militärischen Bereich

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Der Behörden Spiegel greift tagesaktuelle Themen auf, beispielsweise wurde zur Evakuierungsmission ein thematischer Schwerpunkt auf der Homepage, in Social Media und der Zeitung gesetzt. (Foto: BS/Bundeswehr)

(BS) Der Behörden Spiegel zeigt auf der AFCEA-Fachausstellung seine verschiedensten Publikationen und Aktivitäten im militärischen Bereich, die besonders nach der Neuausrichtung im Vergangenen Jahr im Bereich Defence stärker in den Fokus gerückt sind. Print und Digital sind dabei keine Gegensätze. Es handelt sich immer um Kommunikation, um den Transport von Fakten und Wissen, egal ob nun an Leser, Hörerin oder Zuschauer.

Der Behörden Spiegel greift mit seinem jungen Team auch aktuelle Kommunikationswege auf, um die Rezepienten dort zu erreichen, wo sie “unterwegs” sind. Mit der Zeitung und den Broschüren werden die klassischen Print-Gewohnheiten bedient: Die Leser in Ministerien und – für den Verteidigungsbereich am wichtigsten – im Bundestag, dem BMVg, dem BAAINBw und natürlich der Bundeswehr insgesamt. Die Druckauflage der Zeitung beträgt 103.000, die Verbreitung von 101.235 Exemplaren ist IVW-geprüft (4. Quartal 2020), so dass durch eine unabhängige Stelle garantiert wird, dass diese Exemplare tatsächlich an die Leserschaft kommen.

Mit der Magazinreihe “Moderne Streitkräfte” legt der Behörden Spiegel das Augenmerk auf aktuelle Entwicklungen. Das Broschürenformat bietet mehr Möglichkeiten, die in diesem Bereich vertretene Hochtechnologie sowie die Struktur und Organisation darzustellen. Dies sowohl in der optischen als auch der inhaltlichen Aufbereitung. In diesem Jahr präsentierte der Behörden Spiegel beispielsweise gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) unter dem Titel “Die Digitalisierung der Bundeswehr – der Ansatz der wehrtechnischen Industrie” den Status Quo und neue Lösungsansätze wehrtechnischer Entwicklungen.

Zudem gibt der Behörden Spiegel seit 2006 in jedem Jahr das Begleitmagazin zur AFCEA-Fachausstellung heraus. Dieses ist weitaus mehr als “nur” ein Ausstellungskatalog. Hochaktuelle Themen werden durch Experten beleuchtet und bieten einen Überblick der Entwicklungen in Forschung, Industrie und Bundeswehr.

Als Verbindung von Print und Digital erscheint dieser wöchentliche Newsletter im PDF-Format. Das PDF hat sich bewährt, um ein auf allen digitalen Geräten lesbares Format anbieten zu können, dass dennoch die Wertigkeit von Print behält und sich im Intranet oder der Bibliothek – beispielsweise der Bundeswehr – ablegen und verbreiten lässt, im Gegensatz zu Newslettern mit reinen Linksammlungen.

Noch weiter in Richtung Digitales reicht die Homepage und die daran angeschlossenen auf Verteidigung, Wehrtechnik und Sicherheitspolitik spezialisierten Social Media Kanäle. Hier bedienen der Behörden Spiegel LinkedIn, Facebook, Twitter und Instagram.

Mit Digitaler Staat Online (DSO) gründete der Behörden Spiegel Mitte des vergangenen Jahres eine zusätzliche Plattform, um den Kunden (Leserinnen, Hörer, Zuschauerinnen) in der digitalen Welt so abzuholen und mitzunehmen, wie es mit der Print-Zeitung in der analogen Welt gelungen ist. Das Angebot reicht von hybriden über virtuelle Kongresse, Online-Diskussionsrunden, Defence-Talks bis hin zu Podcasts und virtuellen Ausstellungen. Präsenzveranstaltungen, von dem Defence Pitch Day mit Start Ups bis zur Berliner Sicherheitskonferenz mit Ministern aus vielen europäischen Ländern, runden das Informationsangebot ab.

Der Behörden Spiegel ist mittlerweile weitaus mehr als “nur” eine Zeitung, es ist ein Multi Channel Informationsangebot.

Behörden Spiegel, Foyer Eingangsbereich, F 25

www.behoerden-spiegel.de

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