“Zukunftspreis Polizeiarbeit” verliehen

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(Foto: BS/Boris Trenkel)

Mit dem “Zukunftspreis Polizeiarbeit” wurden insgesamt sechs Arbeiten von Absolventen des Fachhochschulbereichs Polizei sowie Universitäten mit Preisgeldern in Höhe von 5.000 Euro prämiert. Auf dem Europäischen Polizeikongress des Behörden Spiegel wurde damit auch die Exzellenz der polizeilichen Ausbildung – sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich – gewürdigt. Es wurden drei Bachelor- und drei Masterarbeiten prämiert.

Lena Griesbach, Martin Bölter und Paula Stadthaus (v.l.n.r.) wurden in der Bachelorkategorie ausgezeichnet. (Foto: Boris Trenkel)

Im Bereich der Bachelorarbeiten wurden Martin Bölter von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern, Lena Griesbach von der Polizeiakademie Niedersachsen sowie Paula Stadthaus von der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin geehrt. Griesbach erhielt für ihre Ausarbeitung “Der Begriff des Erfolgs in der Cold-Case-Bearbeitung – eine multiperspektivische Betrachtung von Erfolgsfaktoren der polizeilichen Bearbeitung ungeklärter Tötungsdelikte” 1.500 Euro Preisgeld. 700 Euro gingen an Bölter für seine Arbeit “Gewalt im Kontext von Großveranstaltungen und Musikfestivals – ein kriminalpräventiver Ansatz”. 300 Euro erhielt Stadthaus für ihre Untersuchung zur Eignung verschiedener Spektroskopiemethoden an Betäubungsmitteln.

Bei den Masterarbeiten wurden geehrt (v.l.n.r.): Eva-Christina Buchheit, Jessica Bouška und Christoph Büchele. (Foto: Boris Trenkel)

Bei den Masterarbeiten ging der erste Platz (Preisgeld 1.500 Euro) an Christoph Büchele von der Deutschen Hochschule der Polizei. Seine Ausarbeitung setzt sich mit den Möglichkeiten von erkennungsdienstlichen Behandlungen 2.0 auseinander. 700 Euro erhält Jessica Bouška, ebenfalls von der Deutschen Hochschule der Polizei, für ihre Masterarbeit zur polizeilichen Vorgehensweise der Länder bei der Auswertung, Analyse und Bewertung von Missbrauchsabbildungen. 300 Euro Preisgeld gingen schließlich an Eva-Christina Buchheit für ihre Abhandlung zu Fehlerkultur in der rheinland-pfälzischen Polizei.

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