Berlins Immobilien werden klimaneutral

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Klimaschutz schließt viele Handlungsebenen ein, auch Ausbau und Sanierung von Gebäuden. (Foto: BS/PublicDomainPictures, pixabay.com)

Bis 2045 will Berlin laut des novellierten Klimaschutz- und Energiewendegesetzes (EWG Berlin) klimaneutral werden. Dazu gehört auch die Senkung der CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um mindestens 95 Prozent.

Um das zu erreichen, investiert der Immobiliendienstleister des Landes, die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), in Sanierungen, klimaneutrale Wärmeversorgung und erneuerbare Energien. Rund 1.000 Gebäude müssten in den kommenden Jahrzehnten energetisch neu gedacht werden, erklärt Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM. “Dass etwa 40 Prozent dieser Immobilien unter Denkmalschutz stehen, macht die Herausforderung für uns noch spannender,” ergänzt er. Zusätzlich kommen Solaranlagen (Photovoltaik) und E-Ladestationen, für die geplante Umstellung der Fahrzeugflotte der öffentlichen Hand, zum Einsatz.

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