Subventionierung und Schuldenbremse

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(Foto: nattanan23, pixabay.com)

Mit der Präsidentin des Landesrechnungshofs Berlin Karin Klingen sprechen wir über Innovation trotz oder gerade wegen der Schuldenbremse. Außerdem recherchieren wir umweltschädliche Subventionen und unser Chefredakteur Uwe Proll kommentiert die kuriose Vielfalt der Corona-Maßnahahmen und den bevorstehenden Pandemie-Winter.

In Vorbereitung auf die vierte Corona-Welle, werden neue Maßnahmen und Regelungen diskutiert und festgelegt. Dabei nehmen einzelne Verordnungen kuriose Formen an. Es kommentiert Uwe Proll.

Innovation trotz Schuldenbremse

Die Präsidentin des Landesrechnungshofs Berlin, Karin Klingen, erklärt, wieso die Schuldenbremse kein Hemmnis für Innovation darstellt und gibt einen Einblick in den Berliner Haushalt.

Umweltschädliche Subventionen

Mindestens 65,4 Milliarden Euro hat Deutschland einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts zufolge im Jahr 2018 für umwelt- und klimaschädliche Subventionen ausgegeben. Rund die Hälfte davon entfielen auf den Straßen- und Flugverkehr, etwa durch Steuervergünstigungen für die Nutzung von Dieselfahrzeugen. Eine Praxis, die mit den aktuellen Klimazielen eigentlich nicht vereinbar ist. Wir recherchieren.

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