Kein klarer Fall

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(Foto: analogicus, pixabay.com)

Wir recherchieren, wieso es auch nach 20 Monaten Pandemie noch keine einheitliche Regelung zur Anerkennung von Corona-Infektionen als Dienstunfall gibt. Außerdem kommentieren wir das hessische Vorhaben, die Präsidenten des Landeskriminalamts mit einem politischen Beamten zu besetzen. Außerdem sprechen wir mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister, Dr. Uwe Schneidewind, über seine Pläne für die Zukunft der Stadt.

Veränderung in der Verwaltung braucht Zeit. Das gilt nicht nur für den Bund, sondern bis in die kommunale Ebene. Dr. Uwe Schneidewind hat als Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal deshalb einen langfristigen Plan mit acht Handlungsfeldern erstellt. Was er damit erreichen will, erklärt er meiner Kollegin Malin Jacobson.

Corona als Dienstunfall

Bestimmte Berufsgruppen haben ein erhöhtes Risiko, sich in Ausübung ihres Berufs mit Corona zu infizieren. Eine Anerkennung als Dienstunfall ist aber bislang weder einheitlich geregelt noch leicht nachzuweisen.

Falscher Ansatz

In Hessen soll die Präsidentin oder der Präsident des Landeskriminalamtes (LKA) künftig politischer Beamter sein. Das sieht eine entsprechende beamtenrechtliche Novelle vor. Wir kommentieren diesen deutschlandweit bislang einmaligen Ansatz.

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