Start für neue Corona-Hilfen

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Die verlängerte Überbrückungshilfe IV. kann bis März 2022 beantragt werden. (Foto: BS/artbaggage pixabay.com)

Seit kurzem können die Unternehmen, die stark von den laufenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, einen Antrag auf Überbrückungshilfe IV. für den Förderzeitraum Januar bis März 2022 stellen.

Da viele Unternehmen weiterhin stark von den laufenden Maßnahmen betroffen sind, wird über www.ueberbrueckueckungshilfe-unternehmen.de Anträge auf Überbrückungshilfe IV für den Förderzeitraum Januar bis März 2022 stellen. Die Überbrückungshilfe IV. setzt auf dem bewährten Vorläuferprogramm der Überbrückungshilfe III Plus auf. Damit erhalten Unternehmen die notwendige Sicherheit und Unterstützung von der Bundesregierung. Die Bundesregierung geht davon aus, dass über 100.000 Unternehmen die Hilfe beantragen können. Den Antrag könne man über sogenannte prüfende Dritte, wie beispielsweise Steuerberater, einreichen. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einen coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Die Unternehmen können wie bisher Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Bei einem besonders starken Umsatzrückgang sogar noch mehr.   

Die verlängerte Überbrückungshilfe werde weiter an die besonderen Bedürfnisse der Betroffenen angepasst. Dabei unterstütze man gezielt die Unternehmen, die durch zusätzlichen, wie etwa die 2G-Regelungen oder die Absage von Weihnachtsmärkten besonders betroffen waren, sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner.

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