Fast 2.200 Einsätze

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Die Kräfte der baden-württembergischen Polizeihubschrauberstaffel hatten im abgelaufenen Kalenderjahr nahezu 2.200 Einsätze zu bewältigen, unter anderem im Rahmen der Flutkatastrophe im Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz. (Foto: BS/Innenministerium Baden-Württemberg)

Die Crews der Hubschrauberstaffel der baden-württembergischen Polizei haben im vergangenen Jahr 2.190 Einsätze bewältigt. Dabei absolvierten sie 2.176 Flugstunden. Insgesamt 108 Personen wurden aus lebensbedrohlichen Situationen gerettet.

Darunter befanden sich 71 Vermisste. Bei den Fahndungen, etwa nach flüchtigen Tatverdächtigen oder Fahrzeugen, gab es 36 erfolgreiche Einsätze. Weitere erfolgreiche Unterstützungseinsätze fanden unter anderem bei Observationen im Rahmen von Ermittlungen oder bei der Feststellung von Bränden statt. Mehr als 40 Prozent aller Einsätze wurden in den Nachtstunden absolviert, was die Besatzungen vor besondere Herausforderungen stellte. Ebenfalls besonders herausfordernd war der Einsatz im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz, wo die Crews unterstützend tätig wurden.

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) erklärte in diesem Zusammenhang: “Die Polizeihubschrauberstaffel schafft Sicherheit von oben. Sie steht für ein perfektes Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Hier greifen die Rädchen unseres Sicherheitsapparates passgenau ineinander. Das heißt: Mehr Sicherheit mit modernster Technik!”

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