Start von Allied Spirit

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lied Spirit ist eine der wichtigsten Übungen für die Integration verbündeter Streitkräfte. (Foto: BS/Cory Reese/U.S. Army)

(BS) Am Freitag begann in Hohenfels die Übung Allied Spirit 22. Allied Spirit soll die Integration von Verbündeten und Partnern in einer wettbewerbsorientierten Gefechtsübungsumgebung realisieren. Vom 21. Januar bis zum 5. Februar üben hierfür rund 5.200 Soldatinnen und Soldaten aus 15 Nationen, darunter Deutschland, Großbritannien, Kosovo, Italien, Lettland, Litauen, Niederlande, Moldawien, Polen, Portugal, Slowenien, Spanien, Türkei, Ungarn und den USA.

“Im Gegensatz zu den Saber Junction- und Combined Resolve-Übungsserien im JMRC, bei denen U.S.-Einheiten die Kernarbeit leisten und dabei von Verbündeten und Partnern unterstützt werden, steht bei Allied Spirit eine alliierte Einheit im Mittelpunkt der Ausbildung”, beschreibt Sgt. Cory Reese vom 7th Army Training Command. “Im Fortschreiten von Allied Spirit wurden Divisionshauptquartiere von U.S.-amerikanischen und alliierten Einheiten in die Übung integriert, um die Möglichkeiten zur Durchführung von Divisionsplanungen und -manövern zu verbessern.”

Die Übung wird von der 1. Panzerdivision des Deutschen Heeres geleitet, deren Stab die Führung einer multinationalen Brigade und anderer Elemente übernimmt. Die 1. Panzerdivision ist Teil des 1. Deutsch-Niederländischen Korps der NATO.

Allied Spirit ist in erster Linie eine Brigade-Übung, in der komplexe und vor allem multinationale Landkampfoperationen durchgeführt werden, wofür eine sichere Kommunikation über NATO-Kanäle hinweg gewährleistet sein muss.

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