Verhandlungen für Landesfeuerwehrschulstandort im Saarland beendet

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Bis die neue Landesfeuerwehrschule im Homburg steht, wird noch einige Zeit vergehen. (Foto: BS/Klawon)

Die Verhandlungen für den Standort der Landesfeuerwehrschule zwischen der Stadt Homburg und dem Innenministerium des Saarlands konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Michael Forster (CDU), Bürgermeister der Stadt Homburg, unterschrieben dazu einen entsprechenden Vertrag über den Erwerb des Grundstücks für den Neubau der Schule. Damit ist der neue Standort der Schule in Homburg gesichert.

Vor den Verhandlungen und der Vertragsunterzeichnung fand ein offenes Verfahren statt, bei dem das Land Kommunen aufgefordert hat, geeignete Grundstücke zu melden. Das Grundstück in Homburg erfülle alle geforderten Voraussetzungen. (wir berichteten) Auf dem neuen Standort sind die Errichtung eines Schulungs- und Werkstattgebäudes, einer Kraftfahrzeug-Halle, die erforderlichen Nebenanlagen, ausreichend vieler Stellplätze sowie eines Übungsgeländes geplant. Bei dem Ministerium gingen 30 Angebote ein.

Derzeit werde im Bauministerium ein erstes Konzept für die Umsetzung des Neubaus erarbeitet. Aufgrund der Höhe des Projektvolumens müssten die Planungsleistungen europaweit ausgeschrieben werden. Bis Ende dieses Jahres solle dies abgeschlossen sein. Die konkreten Planungen für den Neubau sollen voraussichtlich 2023 beginnen.

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