10. März: Ukraine – Analyse und Ausweg

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(Grafik: UK Ministry of Defence)

Die demokratischen Nationen sehen sich aktuell außerstande, den völkerrechtswidrigen Angriff auf einen souveränen Staat militärisch zu stoppen. Zu groß die Angst vor einem dritten Weltkrieg mit seinem möglicherweise nuklearen Flächenbrand. Doch ist die freie Welt keineswegs hilflos.

Aktuell haben die westlichen Länder die härtesten Wirtschaftssanktionen, die je gegenüber Russland ausgesprochen wurden, verhängt: Ausschluss aus dem Swift-System und Sperrung von Transaktionen der russischen Zentralbank. Kritikern gehen die Sanktionen nicht weit genug, denn die Abkoppelung der russischen Wirtschaft durch Swift betrifft nicht die Zahlungsströme für Energielieferungen.

Welche Möglichkeiten für Europa, die NATO und besonders auch Deutschland bestehen und wie sich die Lage weiter entwickeln könnte, darüber sprechen wir morgen mit Experten in dem Defence Day “Ukraine – Analyse und Ausweg”. Die Online-Veranstaltung startet um 10 Uhr.

Zu den Rednern zählen der ehem. Präsident des Europäischen Parlamentes und ehem. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering sowie Prof. Dr. Burkhard Meißner, Lehrstuhlinhaber an der Universität der Bundeswehr in Hamburg sowie Gründungsmitglied des German Institutes for Defence and Strategic Studies. Moderiert wird die Veranstaltung durch Generalmajor a.D. Reinhard Wolski, Senior Expert Behörden Spiegel, der in seiner letzten Verwendung Amtschef des Amtes für Heeresentwicklung war.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier möglich: https://www.digitaler-staat.online/programm/#10032022defenceday

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