Investitionsbank Sachsen-Anhalt wird neues VÖB-Mitglied

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Die IB wird als Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) in alleiniger Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt zum 1. März 2023 selbstständig und hat daher um eine Aufnahme als ordentliches Mitglied in den Verband gebeten. (Foto: Investitionsbank Sachsen-Anhalt)

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wird zum 1. April 2022 ordentliches Mitglied des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB).

Die im Jahr 2004 als Anstalt in der Anstalt (AidA) der NORD/LB gegründete Förderbank ist aus dem Landesförderinstitut (LFI) entstanden und zentrales Förderinstitut des Landes Sachsen-Anhalt. Zum 1. März 2023 wird die Investitionsbank Sachsen-Anhalt als Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) selbstständig. Sie ist die zentrale Förderbank des Landes Sachsen-Anhalt.

Iris Bethge-Krauß, VÖB-Hauptgeschäftsführerin: “Wir freuen uns sehr, die Investitionsbank Sachsen-Anhalt als neues ordentliches Mitglied im VÖB begrüßen zu können. Über die Mitgliedschaft der NORD/LB hat sich das Förderinstitut bereits an der Verbandsarbeit sehr engagiert beteiligt. Wir freuen uns, diese gute Zusammenarbeit nun weiter zu intensivieren.”

Mandy Schmidt, Geschäftsleiterin der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) und verantwortlich für den Bereich Marktfolge: “Als perspektivisch eigenständige Förderbank stellt die Interessenbündelung und das Angebotsspektrum des VÖB, insbesondere auch zu den bankaufsichtsrechtlichen Themen, eine echte Bereicherung für uns dar.”

Der VÖB vertritt die Interessen von 59 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit 58 Prozent sind die VÖB-Mitgliedsbanken Marktführer bei der Kommunalfinanzierung und stellen zudem rund 22 Prozent aller Unternehmenskredite in Deutschland zur Verfügung.

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