Profile der CH-53K

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(Bild: Behörden Spiegel)

Die Entscheidung zum neuen schweren Transporthubschrauber der Bundeswehr wird in Kürze erwartet. Der Behörden Spiegel nutzte diesen aktuellen Anlass, um mit einem Profile ein Schlaglicht auf den Schwerlasthubschrauber CH-53K zu werfen, bei dem es sich um einen der Wettbewerber um den Auftrag der Bundeswehr handelt.

Nach der Neuausrichtung der Streitkräfte und Zuweisung zusätzlicher Haushaltsmittel gibt es nunmehr keinen Grund mehr, das Vorhaben Schwerer Transporthubschrauber nicht unverzüglich – auch als Beispiel schnellerer Rüstung – zu realisieren. Der Ukraine-Krieg zeigt erneut, dass das schnelle Verbringen luftbeweglicher Kampftruppen in vielen Lagen von hoher Bedeutung, möglicherweise der Schlüssel für die Operationsführung ist. Und Hubschrauberoperationen sind nahezu ausschließlich Landoperationen. Ohne genügend Transportfähigkeiten können schwere und auch mittlere Kräfte Schwerpunkte der Gefechtsführung nicht mehr schnell genug verlagern, vor allem nicht in schwerem Gelände und über größere Entfernungen.

Mit seiner Tragfähigkeit ist die CH-53K dabei eine vollkommen neue Klasse, oberhalb aller anderen Transporthubschrauber. Während die weiteren westlichen Modelle vielleicht noch einen Eagle transportieren können, ließen sich mit der CH-53K auch Fennek, Dingo oder Fuchs transportieren.

Das nun erschienene Profile zur CH-53K greift diese und viele weitere Themen auf, um einen umfassenden Einblick in die Fähigkeiten dieser neuen Generation Transporthubschrauber zu werfen.

Profile ist eine neue Magazinreihe, die der Behörden Spiegel in diesem Jahr erstmals einführte. Die Profile konzentrieren sich auf ein Waffensystem, ein Konzept, eine Familie und stellen diese umfassend dar. Die erste Ausgabe zur CH-53K ist hier kostenlos abrufbar.

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