Versorgung in der Arktis

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Die Bedeutung der Arktis steigt. Es bleibt allerdings eine unwirtliche Gegend, in welcher der Mensch nur mit passender technischer Ausrüstung überleben kann. Für den Aufbau eines solchen Versorgungsnetzwerkes in der Arktis haben sich Unternehmen aus den Arktis-Ländern USA, Kanada, Dänemark und Norwegen zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Lösung zu präsentieren.

Zwölf Unternehmen haben eine containerisierte Lösung entwickelt, die den Soldaten das (Über-) Leben in der Arktis ermöglicht. Ausgerichtet auf militärische Bedürfnisse besitzen die Container beispielsweise ebenso einen ballistischen wie einen thermalen Schutz. In speziellen Containern können etwa eine Shooting Range oder eine Drohnenabwehr mit in den Einsatz genommen werden.

Der Strom wird durch Solarzellen sowie Windräder – natürlich mit einem Generator als Back Up – hergestellt, sodass eine starke Autarkie möglich ist. Mit diesen Containern ließe sich eine Verteidigungslinie in der Arktis aufbauen, um beispielsweise zusätzliche Radarstellungen schnell aufzubauen. Auch in der Arktis. Bei der Eurosatory ist die Gemeinschaftslösung auf dem Außengelände zu sehen.

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