Mietvertrag für Kotti-Wache unterzeichnet

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Für die neue, am Kottbuser Tor in Berlin geplante Polizeiwache ist nun der Mietvertrag unterzeichnet worden. (Foto: BS/Andreas Breitling, pixabay.com)

Kürzlich ist der Mietvertrag für die geplante Polizeiwache am Kottbuser Tor in Berlin unterschrieben worden. Geschlossen wurde die Vereinbarung zwischen der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) und der Gesellschaft Gewobag.

Innensenatorin Iris Spranger (SPD) erklärte dazu: “Für mehr Sicherheit, Lebens- und Aufenthaltsqualität am Kottbusser Tor braucht es ein ganzheitliches Konzept, wie ich immer wieder betont habe. Die Polizeiwache ist ein wichtiger erster Schritt. Es braucht aber auch genauso eine bessere Ausleuchtung und mehr Sauberkeit. Es ist also nicht allein die Innensenatorin gefragt.”

Um Planung und Umsetzung eines ganzheitlichen Konzeptes voranzubringen, plant die Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport ein erstes Auftakttreffen mit allen Beteiligten im kommenden August. Eingeladen werden dazu die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (Quartiersmanagement); für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Gesundheit und Drogenpolitik); für Umwelt, Mobilität, Verkehr und Klima (Verkehrskonzept); für Integration, Arbeit und Soziales (niedrigschwellige Sozialarbeit) sowie Abgeordnete, Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, der Bezirk, Initiativen, Vertreterinnen und Vertreter der Anwohner und Gewerbetreibenden und die Polizei. “Ich möchte mit diesem ersten Treffen den Anstoß geben, um über die konkreten nächsten Schritte zu sprechen, wie wir gemeinsam ein ganzheitliches, ressortübergreifendes Konzept umsetzen”, so Spranger. Über die Zahl der Polizeivollzugskräfte in der neuen Wache ist noch keine Entscheidung gefallen.

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