Mehr Sicherheit für die digitale Bürgerkommunikation

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Mit FTAPI SecuRooms lassen sich sensible Daten jeder Größe einfach und verschlüsselt teilen. (Grafik: BS/FTAPI)

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer digitalen öffentlichen Verwaltung. Konkret sieht das Gesetz vor, dass Behörden bis Ende 2022 Verwaltungsdienstleistungen digital und online für Bürgerinnen und Bürger zugänglich machen und damit unnötige Amtsgänge und umständliche Papierformulare überflüssig werden. Ziel ist es, eine moderne Verwaltung zu schaffen, die sich an den Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger orientiert und diese wieder in den Mittelpunkt stellt.

Behörden stellt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen häufig vor große Herausforderungen: Einerseits sind die Ressourcen der IT-Fachkräfte in Behörden oft zu knapp, um komplizierte Lösungen zu implementieren und Mitarbeitende entsprechend zu schulen. Andererseits bieten die angebotenen Lösungen häufig nicht die nötige Sicherheit, um die sensiblen Daten umfassend zu schützen. Dabei sollte das Thema Sicherheit in Behörden und öffentlichen Verwaltungen eine besonders große Rolle spielen, da hier täglich sensible und personenbezogene Daten verarbeitet und geteilt werden, die besonders schützenswert sind.

Behörden als lukratives Ziel für Cyberangriffe

Auch vor dem Hintergrund, dass Behörden immer häufiger Ziele von Cyberangriffen sind, sollte der Sicherheitsanspruch entsprechend hoch sein. Meist nutzen Angreifende dafür Malware-Angriffe: Über gefälschte E-Mails werden Mitarbeitende hinters Licht geführt, um an Daten und Informationen zu gelangen – gerade bei Gesundheitsdaten, Sozialdaten oder Kinderdaten kann das einen sehr großen Schaden bedeuten oder die Infrastruktur einer Behörde sogar komplett lahmlegen.

Mehr Sicherheit durch intuitive Lösungen

Eine effektive Lösungen, um sich vor Phishing-Mails und Malware-Angriffen zu schützen, kann die Implementierung eines sicheren, verschlüsselten Rückkanals für die Bürgerkommunkation sein: Nach der Antragstellung wird automatisch ein sicherer Kanal erstellt, der eine durchgängig verschlüsselte Kommunikation ermöglicht, um eventuelle Rückfragen zu stellen, fehlende Informationen einzuholen oder sogar, um notwendige Dokumente auch noch nachträglich sicher und verschlüsselt an die entsprechende Behörde zu leiten.

Basis eines solchen sicheren Rückkanals sollte in diesem Fall immer die Kommunikation über eine sichere E-Mail-Verschlüsselung sein. Auf diese Weise müssen die Sachbearbeitenden, die die Anträge prüfen und weiterverarbeiten, keine umständlichen Programme öffnen, sondern nutzen für die Bürgerkommunikation ganz einfach und wie gewohnt ihr E-Mail-Programm. Damit erhöht sich nicht nur die Akzeptanz der Mitarbeitenden, die neue, sichere Technologie auch einzusetzen, gleichzeitig wird auch ein unnötiger Medienbruch vermieden.

Die Autorin des Gastbeitrags ist Constanze Sedlmaier, Sales Managerin bei der FTAPI Software GmbH.

Gemeinsam mit FTAPI veranstaltet der Behörden Spiegel am Mittwoch, dem 7. September, von 10:30 bis 12 Uhr ein Partner-Webinar zum Thema “Schnelles Filesharing mit Bürgern? Aber sicher! Unbürokratisch und immer verschlüsselt”. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter diesem Link.

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