Ein leider wichtiges Thema

0
423
(Foto: BS/madartzgraphics, pixabay.com)

Zusammen mit Dr. Sven Herpig, Leiter für Internationale Cybersicherheitspolitik der Stiftung Neue Verantwortung redet Benjamin Hilbricht über die Cybersicherheitsagenda der Bundesregierung und erfährt, was Deutschland in Sachen Cybersicherheit noch von der Ukraine lernen kann. Außerdem haben wir recherchiert, wie Verwaltungen mit erhöhten Datenmengen umgeht und trotzdem den Spagat zwischen Performanz und Sicherheit, sowie Resilienz und Innovation schaffen wollen. Zu guter Letzt kommentieren wir, warum ein Wechsel von Video-Ident zu eID Sinn machen würde.

Angriffe auf die digitale Infrastruktur Deutschlands nehmen in letzter Zeit enorm zu. Aus diesem Grund veröffentlichte das Bundesinnenministerium nun eine Cybersicherheitsagenda. Im Interview mit Dr. Sven Herpig erfährt Benjamin Hilbricht, wo er noch Verbesserungsbedarf sieht und was Deutschland von der Ukraine im Bereich Cybersicherheit lernen kann.

Spagat schaffen

Die digitale Infrastruktur ist die Grundlage der modernen öffentlichen Verwaltung. Das hat nicht nur die Entwicklung des Home-Offices-Trends gezeigt, sondern auch die ungeheuren Datenmengen, die in den Büros durch immer mehr digitalisierte Prozesse entstehen. Wir haben recherchiert, wie die Verwaltung den Spagat zwischen Performanz und Sicherheit, sowie Resilienz und Innovation schaffen will.

Alter Newcomer?

Video-Ident ist eine der beliebtesten Authentifizierungsformen. Jedoch weist sie erheblich Schwächen, vor allem im Datenschutz, auf. Warum also wird weiterhin auf Video-Ident gesetzt, wenn ein Identifikationsnachweis, der datenschutz- und anwendungsfreundlich ist, uns schon längst zur Verfügung steht? Wir kommentieren.

Alle Podcast-Folgen finden Sie auch hier.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here