Hamburg schafft OZG fristgerecht

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Verschiedene Onlinedienste, wie "Ausnahmegenehmigung für private Feuerwerke", "Sondernutzung von öffentlichem Raum beantragen" oder ""Genehmigung einer Luftfahrtveranstaltung" sind in Hamburg bereits in Betrieb. (Foto: BS, Niek Verlaan, pixabay.com)

“Mit dem fristgerechten Abschluss zahlreicher OZG-Umsetzungsprojekte erreicht Hamburg ein wesentliches Etappenziel”, freut sich Staatsrat Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei, über das Einhalten des Zeitplans. Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) hat die Freie und Hansestadt Hamburg die bundesweite Verantwortung für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen zur Unternehmensführung und -entwicklung übernommen.

In Hamburg ist der überwiegende Teil von Verwaltungsleistungen zur Unternehmensführung und -entwicklung bereits in Betrieb. Man habe sehr früh damit begonnen, eine bürgerorientierte Digitalstrategie zu entwickeln, Know-how in der Verwaltung aufzubauen und länderübergreifende Allianzen zu unterstützen, so Christian Pfromm, Chief Digital Officer (CDO) der Freien und Hansestadt Hamburg. “Das zahlt sich jetzt aus, denn Digitalisierung kann nur als nachhaltig angelegte Gemeinschaftsaufgabe funktionieren.” Zu den bereits nutzbaren Diensten gehören unter anderem Anträge für die Sondernutzung von Straßen, auf Sonntagsarbeit oder auf Förderung von Arbeitsplätzen schwerbehinderter Menschen. “Gemeinsam mit unseren Partnern in Bund und Ländern wollen wir die digitale Transformation jetzt weiter vorantreiben”, ergänzt Pörksen, wobei die Bedürfnisse von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen im Mittelpunkt bleiben sollen.

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