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Handlungsmöglichkeiten gegen Personalnot

Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) hat einen Bericht zum Umgang mit den Herausforderungen des Fachkräftemangels im Sozial- und Jugendbereich herausgegeben.

Die Publikation mit dem Titel „80 Impulse gegen die Personalnot im Sozial- und Jugendbereich“ versammelt verschiedene Lösungsansätze aus der kommunalen Praxis, die bei einer KGSt-Veranstaltung unter Beteilung von etwa 40 Kommunen herausgearbeitet wurden. Im Bericht werden neben wesentlichen Empfehlungen auch rund 80 kommunale Praxisbeispiele insbesondere für den Bereich Kindertagesstätten und Allgemeiner Sozialer Dienst vorgestellt.

Sozial- und Jugendbereich besonders betroffen

Der Arbeitskräftemangel betreffe den gesamten Sozial- und Jugendbereich in besonderem Maße, erläutert die Autorin des Berichts, Heike Krutoff, zugleich Referentin im KGSt-Programmbereich Personalmanagement. „Um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu binden, braucht es einen gemeinsamen Kraftakt aller Akteurinnen und Akteure“, so Krutoff. Der Bericht solle hier den interkommunalen Erfahrungsaustausch fördern.

Verantwortung als Gemeinschaftsaufgabe

Eine goldene Lösung geben es zwar nicht, aber viele kreative Ansätze, um die Herausforderungen zu begegnen, betont KGSt-Vorstand Dr. Klaus Effing. „Entscheidend ist, dass wir über die Grenzen der eigenen Verwaltung hinausblicken, Verantwortung gemeinsam übernehmen und die Mitarbeitenden als Gestalterinnen und Gestalter einbinden“, führt er aus.

Der KGSt-Bericht „80 Impulse gegen die Personalnot im Sozial- und Jugendbereich“ steht KGSt-Mitgliedern hier zur Verfügung.

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