Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Verwaltungen unabhängig, sicher und langfristig verlässlich arbeiten können. Doch vielerorts prägen historisch gewachsene, proprietäre IT‑Landschaften den Alltag: komplex, schwer integrierbar und mit hohen Folgekosten verbunden. Innovationen kommen spät an – Entscheidungsspielräume gehen verloren.
Dabei entsteht Souveränität nicht allein durch die Wahl eines Cloud‑Modells, sondern aus einer Reihe grundlegender Architektur- und Infrastrukturentscheidungen – von Hardware und Virtualisierung über KI‑Komponenten bis zu Softwareherkünften und rechtlichen Rahmenbedingungen. Genau hier setzt die neue Hauptversion VIS 7 der PDV GmbH an. Sie begreift digitale Souveränität als selbstverständliche Grundlage.
VIS 7 nutzt eine containerbasierte Serverarchitektur und bietet Wahlfreiheit beim Betrieb – On‑Premises, in der Cloud oder hybrid. Unterstützt werden verschiedene Datenbanken wie PostgreSQL. Offene Schnittstellen, moderne Authentifizierungsverfahren und standardkonforme Technologien schaffen langfristige Integrationsfähigkeit und verhindern neue Abhängigkeiten. Mit Collabora Online lassen sich Dokumente über alle Clients hinweg gleichzeitig und vollständig innerhalb der eigenen Infrastruktur bearbeiten.
Einen aktuellen Austausch zu diesen Themen bietet das PDV‑Digitalforum am 29. April 2026:
https://www.pdv.de/veranstaltungen/digitalforum/

Schnellere Updates, weniger Risiko
Digitale Souveränität zeigt sich auch darin, wie schnell Innovationen und Sicherheitsverbesserungen in den Behördenalltag gelangen. Mit VIS 7 stellt die PDV GmbH deshalb das Release‑Modell neu auf: Statt großer Versionssprünge setzt die PDV auf kontinuierliche, kleinere Updates – risikoarm, planbar und ressourcenschonend. Sicherheitsverbesserungen gelangen so schneller in den Betrieb, was gerade mit Blick auf Vorgaben wie den Cyber Resilience Act entscheidend ist.
Arbeitsrealität ernst genommen: drei Clients für drei Nutzungssituationen
Mit VIS-SmartClient, VIS-WebClient und dem neuen PWA VIS-Go! Client stehen passende Nutzungsszenarien bereit: klassischer Arbeitsplatz, browserbasierter Zugriff oder mobile Nutzung ohne Installation – auf Smartphone, Tablet oder Desktop. So unterstützt VIS 7 moderne und ortsunabhängige Zusammenarbeit.
Add-ons, die Verwaltungsarbeit spürbar entlasten
- VIS-Scan digitalisiert die Eingangsbearbeitung nach TR-RESISCAN – zentral oder dezentral.
- VIS-NoCode ermöglicht Fachbereichen, Prozesse selbst zu modellieren und zu automatisieren, ohne Programmierung.
- VIS-GenAI bringt sichere, rechtskonforme KI in den Arbeitsalltag, von Textassistenz bis Recherche.
Digitale Souveränität bedeutet Entscheidungsspielräume statt Eigenentwicklung
Es geht nicht darum, jede Software selbst zu bauen, sondern darum, flexibel zu entscheiden, wie Verwaltung arbeitet und welche Abhängigkeiten akzeptabel sind.
Die ECM-Plattform VIS 7 vereint moderne Architektur, Integrationsfähigkeit und anwenderfreundliche Werkzeuge und ebnet so den Weg zu einer souveränen digitalen Verwaltung.
Jetzt zum PDV‑Digitalforum anmelden und Live‑Demos erleben – von KI über Prozessautomation bis zur ECM‑Lösung für digitale Souveränität:
https://www.pdv.de/veranstaltungen/digitalforum/
Dieser Beitrag ist eine Anzeige der PDV GmbH.




