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Das Beteiligungsmanagement als Intermediär

Kommunale Betriebe nehmen eine Fülle wichtiger Aufgaben wahr, sie stehen im direktesten Bezug zum Leben der Bürgerinnen und Bürger. Die Kommunalwirtschaft ist damit eine wesentliche Säule des öffentlichen Handelns. Diese Publikation beschreibt – ausgehend von der Rolle des Beteiligungsmanagements und vom Werkzeugkasten einer modernen Beteiligungssteuerung – nicht nur das Muster einer Stellenbeschreibung und das Anforderungsprofil für die Beschäftigten im Beteiligungsmanagement, sie liefert auch eine Stellenbewertung, die auf Basis anerkannter Bewertungsgrundlagen erstellt worden ist. Somit bietet sich hier ein Leitfaden für die Optimierung des Beteiligungsmanagements.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

André Tegtmeier, Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft für Beteiligungsverwaltung Leipzig mbH, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Beteiligungsmanagement des Deutschen Städtetages

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Zielsetzungen und Gang der Untersuchung

1.2 Begriffliche Abgrenzungen / Gegenstand der Untersuchung

2 Bedeutung des Beteiligungsmanagements

2.1 Selbstverwaltungsrecht und Organisationshoheit der Kommunen

2.2 Motive für Ausgliederungen aus der Kernverwaltung

2.3 Rechtliche Voraussetzungen (Grenzen) für Ausgliederungen

2.4 Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit von Ausgliederungen

2.5 Empirische Relevanz des Beteiligungsbereichs

2.6 Verantwortlichkeiten von Gemeinderat und Verwaltungsführung für den Beteiligungsbereich

2.7 Bedarf an professioneller Unterstützung

2.8 Qualitativ und quantitativ angemessene personelle Ausstattung des Beteiligungsmanagements

3 Das Beteiligungsmanagement als Intermediär

3.1 Die Rolle des Beteiligungsmanagements als Intermediär

3.2 Funktionen (Aufgaben) des Beteiligungsmanagements

3.3 Konkretisierung des öffentlichen Zwecks und der kommunalen Ziele

3.4 Bindung der Vertreter der Kommune in Organen der Beteiligungen an den von der Kommune definierten / konkretisierten öffentlichen Zweck

4 Der „Werkzeugkasten“ des Beteiligungsmanagements

4.1 Übersicht über die Aufgaben / Instrumente des Beteiligungsmanagements

4.2 Beeinflussung der Verwaltungskultur

4.3 Unterstützung des Aufsichtsrats

4.4 Überprüfung der Beteiligungsstruktur (Portfolio-Analyse)

4.5 Zusammenarbeit mit Prüfern

4.6 Evaluation (Prüfung) des Beteiligungsmanagements

5 Muster-Stellenbeschreibung für einen Unternehmensbetreuer im Beteiligungsmanagement

5.1 Vorbemerkung

5.2 Muster-Stellenbeschreibung für einen Unternehmensbetreuer im Beteiligungsmanagement (Text)

6 Anforderungen an den Unternehmensbetreuer (Sachbearbeiter-Ebene)

6.1 Bedarf an Mitarbeiter mit außerordentlich hoher Qualifikation

6.2 Differenzierung des Anforderungsniveaus

6.3 Anforderungsinhalte

6.4 Muster-Anforderungsprofil für einen Unternehmensbetreuer (Text)

7 Bewertung der Stelle des Unternehmensbetreuers

7.1 Bewertungsmerkmal „Schwierigkeitsgrad der Informationsverarbeitung“ (10 Bewertungsstufen mit max. 250 Bewertungspunkten)

7.2 Bewertungsmerkmal „Schwierigkeitsgrad der Dienstlichen Beziehungen“ (6 Bewertungsstufen mit max. 100 Bewertungspunkten)

7.3 Bewertungsmerkmal „Grad der Selbständigkeit“ (6 Bewertungsstufen mit max. 100 Bewertungspunkten)

7.4 Bewertungsmerkmal „Grad der Verantwortung“ (10 Bewertungsstufen mit max. 250 Bewertungspunkten)

7.5 Bewertungsmerkmal „Grad der Vor- und Ausbildung“ (4 Bewertungsstufen mit max. 220 Bewertungspunkten)

7.6 Bewertungsmerkmal „Grad der Erfahrung“ (4 Bewertungsstufen mit max. 80 Bewertungspunkten)

7.7 Detailergebnisse nach Bewertungsmerkmalen

7.8 Zusammenfassung des Ergebnisses der Bewertung der Stelle des Unternehmensbetreuers

8 Ausblick

Literaturverzeichnis

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