Der Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst wird zunehmend zum Problem. Doch es gibt Möglichkeiten, sich als Arbeitgeber im öffentlichen Sektor zu positionieren und den Personalmangel zu bekämpfen. Eine davon werden wir Ihnen hier vorstellen: den § 18a TVöD VKA.
Der öffentliche Dienst leidet nicht nur unter dem zunehmenden Personalmangel, sondern auch unter der Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Besonders auffällig ist, dass die Mitarbeitenden insgesamt älter sind als in der Privatwirtschaft, was zu einer stetigen Welle von Ruheständen führt. Laut Bleibebarometer Öffentlicher Dienst 2022 sind zudem etwa ein Drittel der Beschäftigten bereit, in die Privatwirtschaft zu wechseln – hauptsächlich aufgrund besserer Bezahlung und attraktiverer Arbeitsbedingungen.
Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, ist es entscheidend, als öffentlicher Arbeitgeber ein starkes Employer Branding zu entwickeln und wettbewerbsfähige Anreize zu schaffen. Eine Möglichkeit, das Arbeitgeberimage zu verbessern und Mitarbeitende langfristig zu halten, bietet der § 18a TVöD.
Finanzielle Anreize im öffentlichen Dienst: Ein unterschätztes Potenzial
In der Privatwirtschaft sind Sachbezüge längst ein weit verbreitetes Mitarbeiterbenefit. Der § 18a TVöD ermöglicht es auch im öffentlichen Dienst, zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn einen Sachbezug von bis zu 50 € monatlich an Mitarbeitende zu gewähren – ohne aufwendige Bürokratie. Dies kann in Form von Gutscheinen oder einer flexiblen Sachbezugskarte geschehen. Die Sachbezugskarte hat gegenüber herkömmlichen Gutscheinen einen großen Vorteil, da sie bei einer Vielzahl von Händlern und Dienstleistern verwendet werden kann.
Ein Beispiel für eine flexible Sachbezugslösung ist die givve® Card. Diese Prepaidkarte ist für die Bedürfnisse des öffentlichen Sektors optimiert und kann in einer individuell festgelegten Region eingesetzt werden. So wird mit der Karte auch die regionale Wirtschaft unterstützt. Die Karte kann bei allen Mastercard-Akzeptanzstellen genutzt werden – vom großen Einzelhandelsunternehmen bis hin zum kleinen Tante-Emma-Laden vor Ort.
givve® Card – das richtige Tool gegen Personalmangel
Die givve® Card ist über eine digitale Plattform sehr einfach zu verwalten und fördert noch dazu das Employer Branding, indem sie den öffentlichen Arbeitgeber als modern und attraktiv positioniert, z.B. mit einer Karte im eigenen Design. Bereits über 28.000 Geschäftskunden im öffentlichen und privaten Sektor, nutzen die givve® Card als Mitarbeiterbenefit für mehr als 550.000 Mitarbeitende.
Lassen Sie sich von den Experten bei givve® beraten.
Dieser Beitrag ist eine Anzeige von givve®. Der Autor ist Adrian von Nostitz, Prokurist, CMO & CSO.





