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Die Behörden Spiegel-Gruppe veröffentlicht zahlreiche Sonderpublikationen. Unter anderem zu folgenden Themen.

Wie seit vielen Jahren erscheint auch in diesem Jahr wieder das AFCEA-Magazin. Partner dieses Jahresheftes „AFCEA 2020“ ist das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT. Auch wenn die AFCEA-Fachausstellung wegen der Gefahr vor dem Coronavirus COVID-19 abgesagt werden musste, so erfährt das Heft mit seinen aktuellen und interessanten Beiträgen von AFCEA Bonn e.V. und Fraunhofer INT eine sehr gute Verbreitung durch den postalischen Versand und durch die Auslage im Laufe des Jahres bei allen weiteren Veranstaltungen von AFCEA Bonn e.V. und des Behörden Spiegel (z.B. der BSC 2020). Interessenten können das Heft auch direkt bestellen.

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Standardsoftware, etwa Betriebssysteme oder Office-Programme, verursachen erhebliche Kosten. Mit gebrauchter Software kann die Öffentliche Hand jedoch oft mehr als 50 Prozent der Kosten sparen. Einige Behörden nutzen daher diese Beschaffungsmöglichkeit bereits. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte den Handel mit Gebrauchtsoftware schon im Juli 2012 für rechtmäßig. Der Bundesgerichtshof (BGH) schloss sich diesem Urteil im Januar 2014 vollumfänglich an.

Die Hersteller sind meist bekannt, die komplexen Lizensierungsbedingungen allerdings nicht. Dass viele Behörden über- bzw. unterlizenziert sind, ist daher wenig überraschend. Auch vor dem Hintergrund künftiger Entwicklungen empfiehlt es sich, vor der Beschaffung neuer Lizenzen ein Angebot über gebrauchte Lizenzen einzuholen. Trotz vieler Vorteile haben insgesamt aber nur wenige Behörden tiefgehende Erfahrungen bzw. Kenntnisse im Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen:

  • Nur selten, und meist nur für wenige Benutzer, sind neueste oder sehr aktuelle Softwarelizenzen notwendig.
  • Allein die Einsparung bei den Lizenzkosten betragen in der Regel ca. 50 Prozent.
  • Hinzu kommen deutliche Einsparungen im direkten Schulungsaufwand.
  • Auch kalkulatorische Kosten können gespart werden, zum Beispiel Zinskosten, Installationsaufwand, Kosten durch unzureichende Kompatibilitäten zwischen einzelnen Softwareversionen oder auch Effizienzverluste bei den Mitarbeitern durch die ungewohnte Bedienerführung.

Dieses Praxishandbuch des Behörden Spiegel soll daher Behördenmitarbeitern/innen die Möglichkeit bieten, den alternativen Beschaffungsmarkt in den wichtigsten Facetten genau kennen zu lernen.

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Anfang 2020 hat der Behörden Spiegel eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage des „BOS-Führer Deutschland: Handbuch Innere Sicherheit“ herausgegeben. Das Handbuch enthält alle wichtigen Personen, Fakten und Grundlagen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland. Alle BOS werden auf Basis ihrer rechtlichen Grundlagen dargestellt. Das Handbuch Innere Sicherheit führt Kontaktdaten der Führungsebene nationaler BOS sowie Organigramme aus mehreren Bereichen auf. Obwohl einen Zeitraum von zwei Jahren umfassend, wird der BOS-Führer stetig aktualisiert.

Der BOS-Führer Deutschland 2020 umfasst folgende Behörden und Organisationen sowie Ebenen:

  1. Polizei
  2. Zoll
  3. Feuerwehr
  4. Katastrophenschutz
  5. Hilfsorganisationen / Rettungsdienste
  6. Kommunal- und Stadtpolizei
  7. Bundeswehr
  8. Verbände / Gewerkschaften
  9. Europa
  10. Gesetze und Grundlagen

Das Jahrbuch Deutschland Digital setzt Impulse für eine Digitale Agenda von Staat und Verwaltung auf Grundlage der Diskussionen auf den verschiedenen regionalen und bundesweiten Behörden Spiegel- Kongressen. Es thematisiert E-Government-Lösungen und liefert Denkanstöße zur Modernisierung in Bund, Ländern und Kommunen. Trendthemen wie das Onlinezugangsgesetz, Smart City, Innovative Technologien oder Prozessmanagement im digitalen Zeitalter wurden lebhaft diskutiert und werden in der Broschüre intensiv dargestellt.

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Das E-Mobility-Magazin 2020 adressiert in seiner vierten Ausgabe erneut interessierte Entscheider und Mitarbeiter aus Kommunen, Ländern und Bundesverwaltung. Auf insgesamt 60 Seiten erhalten die Leserinnen und Leser des Magazins einen kompakten Eindruck von Perspektiven und Positionen verschiedener Verbände, Forschungseinrichtungen und aus allen föderalen Ebenen zum Schlüsselthema E-Mobilität, aber auch zur digitalen Vernetzung von Verkehr und Infrastruktur sowie zu Fragestellungen rund um das autonome Fahren und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Das E-Mobility-Magazin soll dabei nicht nur der Information dienen und den vielfältigen Strauß an Strategien, Projekten und Meinungen aufzeigen, sondern gerade im Rahmen der rasanten Entwicklung moderner Mobilität mehr denn je zur Vernetzung zwischen den Akteuren der Szene und vor allem zum behördenübergreifenden Austausch beitragen.

Im E-Mobility-Magazin 2020 finden sich neben eigenredaktionellen Artikeln u.a. folgende Gastbeiträge:

  • Grüner Wasserstoff: Win-win für Entwicklung und Klima (Dr. Gerd Müller, MdB, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
  • Wie Kommunen Carsharing fördern können: Verkehrsentlastende Wirkung darf nicht ignoriert werden (Gunnar Nehrke, Geschäftsführer des Bundesverbands CarSharing)
  • Hannover stromert: Elektromobilität in der Landeshauptstadt Hannover (Rainer Konerding, Klimaschutzleitstelle, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover)
  • ELISA – Deutschlands erster „eHighway“: Hessens Pilotstrecke für klimaneutralen Schwerverkehr (Prof. Gerd Riegelhuth, Präsident Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement)
  • Städte und Kommunen sind Vor-Ort-Gestalter der Zukunft der Mobilität: Lokale Potenziale müssen sinnvoll genutzt werden (Prof. Dr. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM))

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Für die Digitalisierung des Glücksspielmarktes in Deutschland markiert der 1. Juli 2021 einen Meilenstein. Dann tritt der neue Glücksspielstaatsvertrag (GluStV 2021) in Kraft. Nach jahrelangem Ringen der Länder unter- und gegeneinander steht man nach einem erneuten Kompromiss kurz vor dem Ziel.

Sicherlich wird es in der Übergangsphase noch zu Diskussionen kommen. Was macht man mit Anbietern nichtkonzessionierter und damit illegitimer Produkte, die dann aber mit dem neuen Staatsvertrag voraussichtlich legalisiert werden? Was geschieht mit diesen Firmen jetzt und was bei der Vergabe der Lizenzen 2021 für bisher verbotene Spielformen? Dulden oder abstrafen?

Die Neuerungen des Glücksspielstaatsvertrages 2021 sind nur ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der Beiträge zum Glücksspielwesen. Weitere Themenfelder sind Abstandsregeln für Spielhallen und die Privatisierung der Spielbanken in Nordrhein-Westfalen.

Beiträge zum Glücksspielwesen ist eine Fachreihe des Behörden Spiegel. Ein Jahresabonnement kostet 50.— Euro (inkl. Porto und MwSt.). Die Sonderpublikation erscheint viermal im Jahr.

www.gluecksspielwesen.de/abonnementbestellung/

Die GSG 9 schaut auf bewegte Zeiten zurück: 40 Jahre nach der dramatischen Befreiung der “Landshut” wird in einer Sonderpublikation des Behörden Spiegels Bilanz gezogen und in die Zukunft geblickt. Die 45-jährige Geschichte der Spezialeinheit der Bundespolizei war reich an Marksteinen. Nicht nur die damalige Befreiung der Lufthansa-Maschine begründete den Erfolg der GSG 9.

So wird neben den Ereignissen in Mogadischu den Kommandeuren der GSG 9 ein Platz im Heft gewidmet. Der Gründer und erste Kommandeur der Spezialeinheit, Ulrich Wegener, der von 1972 bis 1979 im Amt war, berichtet zudem über seine Erfahrungen bei der GSG 9. Unter dem Motto “Zusammenhalt entscheidend” fasst er die Philosophie der Spezialeinheit zusammen, die bis zum heutigen Tag bei besonders ernsten Bedrohungslagen für Mensch und Leben zum Einsatz kommt.

Behandelt werden u. a. folgende Themen:

  • Die Bundespolizeidirektion 11: Neuer Baustein bei Anti-Terror
  • Internationale Vernetzung von Spezialeinheiten: ATLAS-Verbund weiterentwickeln
  • Chronik der “Landshut”-Entführung
  • Bericht des “Landshut”-Co-Piloten Jürgen Vietor

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Einrichtung – Aufgabenbeschreibung – praktisches Vorgehen – Mehrwert

Unter dem Leitmotiv „Vermeiden wir Schäden besser intern selbst, bevor andere uns Vorwürfe machen“ haben daher in jüngerer Zeit viele Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene Interne Revisionen eingerichtet oder tragen sich mit dem Gedanken, das zu tun. Dahinter steht der gute Gedanke, intern risikoorientiert die Initiative zu ergreifen, um Prävention zu betreiben ebenso wie Instrumente zu schaffen, um Fälle von Fehlverhalten aufzudecken und die traditionell bestehenden Kontroll- und Aufsichtssysteme auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen.

Interne Revision ist ein spannendes, abwechslungsreiches und forderndes Tätigkeitsfeld. Es ist unabdingbar, sich immer wieder aufs Neue und oft sehr kurzfristig in unbekannte Fachthemen einzuarbeiten und in enger Kommunikation mit den geprüften Stellen Lösungsansätze für Probleme zu entwickeln. Präventionsarbeit bedeutet zwar, viel Überzeugungskraft zu investieren. Denn die Schäden, die es zu vermeiden gilt, sind ja noch nicht entstanden und demzufolge für die fachlich Zuständigen nicht sicht- oder greifbar. Aber es ist eine Investition, die sich lohnt.

Ziel des Leitfadens Interne Revision in Behörden ist es, die Thematik unter dem Motto „Revision ist nicht nur Wissenschaft, sondern auch Handwerk – ein Handwerk, das Fingerspitzengefühl und Augenmaß erfordert“ vorzustellen. Die Ausführungen sind nicht nur für Spezialisten gedacht, sondern bieten insbesondere auch dem Behördenmanagement und Revisionseinsteigern einen Überblick an, um sich mit den Aufgaben, Methoden und Zielstellungen von Interner Revision vertraut zu machen. Dabei gelingt es hoffentlich, etwas „Werbung“ für die Nutzung der Internen Revision als Führungsinstrument zu machen und mögliche Vorurteile gegenüber dem hergebrachten Revisionsimage auszuräumen. Denn der präventiv-beratende Ansatz von Interner Revision nach neuerem Verständnis ist ein Element, das in einer modernen Behördenkultur seinen festen Platz haben sollte.

Inhalte:

  • Interne Revision als Teil der Verwaltungskontrolle – modernes Instrument oder „alter Hut“?
  • Einrichten einer Internen Revision in einer Behörde
  • Rechtsgrundlagen und Standards der Revisionstätigkeit
  • Aufgaben der Internen Revision
  • Prüfplanung
  • Prüfungsablauf
  • Präsent bleiben auch in „ruhigen“ Zeiten: Kommunikation und „Marketing“ der Internen
  • Revision
  • Wiederkehrende Prüfthemen
  • Besonderheiten der Internen Revision in Behörden
  • Schlussbetrachtung, Ausblick und weitere Informationsquellen

Die Sonderausgabe “CCC Magazine” wird vom Behörden Spiegel aus Anlass der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn herausgegeben. Die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen berät in ihrer 23. Auflage über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens aus dem Jahr 2015. Die Präsidentschaft in diesem Jahr liegt bei der Republik Fidschi, aufgrund der geringen Größe und fehlender Veranstaltungsorte für eine solche Großveranstaltung wird die Konferenz in Bonn, dem Sitz des Klimasekretariats der UN, ausgerichtet.

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Einen kompletten Überblick über die in Berlin stationierten ausländischen Militärattachés gibt die im Behörden Spiegel (ProPress Verlag) erschienene Publikation: “Handbuch der Militärattachés in Deutschland”. In dem Buch werden über 100 Staaten mit Landesdaten und Streitkräften vorgestellt. Der Leser findet hier alle wesentlichen Fakten zu den Teilstreitkräften, der politischen, wirtschaftlichen und demografischen Struktur jener Länder, die eine militärische Vertretung in Deutschland unterhalten. Auf zwei Seiten wird eine Einschätzung der tatsächlichen militärischen Stärke der Herkunftsländer der Militärattachés gegeben. Ergänzt wird die Nennung der jeweiligen Attachés durch deren Funktion und militärischen Rang, die Adresse der Botschaft und deren Erreichbarkeit. Die Verknüpfung von Sozial-, Landes und Militärdaten macht das Buch zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für alle die, die im politischen, parlamentarischen oder im militärischen Bereich tätig sind.

Die Polizeibehörden von Bund und Ländern müssen mit der Zeit gehen und sich fortlaufend weiterentwickeln und modernisieren. Das gilt sowohl in Hinblick auf ihr Personal und die Anforderungen an dieses als auch an ihre Fuhrparks und ihre Technik. Ganz besonders groß sind die Herausforderungen im digitalen Raum. So sind die Strafverfolgungsbehörden gefordert, weil es neuer Struktur- und Organisationsmodelle, wie auch neuer IT- und Forensik-Ausbildung bedarf. Zusätzlich sind vor allem neue Tools und Analyseinstrumente gefragt. Das Deepnet erfordert Wissen und Erfahrung, aber auch neue Verfolgungs- und Aufklärungsstrategien. Das Darknet ist eine besonders große Herausforderung, weil im Schatten von Anonymität große Marktplätze für alles, was illegal ist, entstanden sind. Sie zu infiltrieren und letztlich zu schließen, ist eine kriminalistische, forensische und technologisch komplexe Aufgabe.
All diese Themen beleuchten die Ausgaben der Schriftenreihe “Moderne Polizei” der Behörden Spiegel-Gruppe. Bisher sind Hefte zu folgenden Schwerpunkten erschienen:

Weitere Hefte sind in Planung.

Mit der Magazinreihe MODERNE STREITKRÄFTE legt der Behörden Spiegel das Augenmerk auf aktuelle Entwicklungen. In 2021 sind vorerst bis zu vier Themenhefte geplant, die sich an den Fähigkeitsprofilen der Bundeswehr orientieren. Dadurch greift der Behörden Spiegel den durch das BMVg forcierten streitkräfteübergreifenden Ansatz auf. Er folgt somit den Planungen der Bundeswehr und auch anderer Streitkräfte, weg von einzelnen Insellösungen hin zur Fähigkeitsbereitstellung.

Allein 2015 kamen 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Dies stellte Gesellschaft und Verwaltung vor bisher unbekannte Herausforderungen. Nun kommt es darauf an, die Zugewanderten effektiv zu integrieren. Dies muss beispielsweise durch Sprachkurse oder die Eingliederung in den Arbeitsmarkt geschehen.

Hierzu gibt das “Aktuelle Praxishandbuch Flüchtlinge” zahlreiche Handlungsempfehlungen für Angehörige des Öffentlichen Dienstes. Zudem behandelt der praxisorientierte Leitfaden des Behörden Spiegel Themen wie E-Learning oder das sogenannte “Blended Learning”, bei dem Präsenzveranstaltungen und elektronische Angebote verknüpft werden.

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    für 8,50 Euro das Heft Moderne Streikräfte
    für 7,50 Euro das Heft Software-Lizenzen
    für 21,00 Euro das Handbuch BOS-Führer
    für 6,50 Euro das Heft E-Mobility-Magazin
    für 9,50 Euro das Heft Interne Revision
    für 20,00 Euro das Militärattaché Handbuch
    für 6,50 Euro ein Magazin aus der Schriftenreihe Moderne Polizei

    Polizist der ZukunftDie Cyber-Polizei

    Anmerkungen

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