Das Land Baden-Württemberg investiert in 34 Bauvorhaben des Rettungsdienstes. Insgesamt sollen 62 Millionen Euro fließen. Vorhaben umfassen Neubauten, Erweiterungen sowie Sanierungen.
Alle Landesteile profitieren von neuen Rettungswachen. Die Mittel stammen zum größten Teil aus dem Sondervermögen des Bundes zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen. Zudem wurden beide Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst, die DRK-Bergwacht und der DLRG-Landesverband Baden bedacht.
„Mit den investierten rund 62 Millionen Euro für den Rettungsdienst schaffen wir in Baden-Württemberg eine starke Grundlage – für eine zukunftsfeste Infrastruktur des Rettungsdienstes und für zeitgemäße Arbeitsbedingungen. Moderne Rettungswachen sind das Rückgrat einer schnellen und verlässlichen Notfallrettung“, erklärte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU).



