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StartStaat & RathausWie digitale Weiterbildung wirklich verankert wird

Wie digitale Weiterbildung wirklich verankert wird

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Fortbildung in Präsenz ist in vielen öffentlichen Organisationen die erste Wahl, doch sie funktioniert nicht immer. Präsenzfortbildung stößt an ihre Grenzen, wenn die Vertretung fehlt, die Anfahrt länger dauert als die Veranstaltung oder eine Rechtsänderung schneller Wissen verlangt, als der Seminarkalender liefern kann. eLearning kann diese Lücken schließen – vorausgesetzt, es gelingt, die Angebote so in den Arbeitsalltag zu integrieren, dass sie auch tatsächlich genutzt werden.

Dabei löst eLearning die Weiterbildung aus ihrer klassischen Form. Statt einen Tag im Seminarraum entsteht ein Kurs, der sich in Etappen bearbeiten lässt. Wissen wird damit nicht mehr an einen bestimmten Ort oder Zeit gebunden, sondern ist abrufbar, wenn der Arbeitstag es erfordert.

Damit das funktioniert, braucht es zunächst die passende eLearning-Plattform. Eine digitale Lernplattform einzuführen ist hierbei die eine Aufgabe, sie im Arbeitsalltag dauerhaft zu etablieren, die eigentliche Herausforderung. Bei vielen Organisationen zeigt sich zu Beginn ein ähnliches Bild: Ein flexibles, jederzeit verfügbares Lernangebot ist eingerichtet, dennoch bleibt die tatsächliche Nutzung hinter den Erwartungen zurück. Woran das liegt und wie sich die Nutzungsquote verbessern lässt, hat academa, der führende Anbieter für eLearning in der Verwaltung, in einem eigenen Report untersucht – mit klaren Antworten aus Daten und Praxis. Grundlage des Reports sind zwei eigene Erhebungen: anonymisierte Nutzungsdaten aus über 300 öffentlichen Organisationen sowie eine Befragung von 71 Beschäftigten und Verantwortlichen aus Kundenorganisationen.

Bis zu zwei Drittel der eLearning-Lizenzen im öffentlichen Dienst bleiben häufig ungenutzt – woran liegt das?

Das zentrale Ergebnis überrascht. Nutzende springen nicht im Kurs ab, sondern bereits davor. Bis zu zwei Drittel der Personen, für die ein Zugang eingekauft wurde, aktivieren ihn nie. Wer sich dagegen einmal anmeldet und einen Kurs beginnt, bringt ihn in aller Regel auch zu Ende. Der Engpass liegt also nicht bei den Inhalten, sondern bei Information, Anlass und Verbindlichkeit. Beschäftigte müssen wissen, dass ein Angebot für sie relevant ist, einen konkreten Grund zur Anmeldung haben und sich an einer klaren Frist orientieren können. Sonst bleibt die Teilnahme freiwillig und geht im Alltag unter.

Wie stark insbesondere die Verbindlichkeit wirkt, zeigt ein Vergleich der Abschlussquoten. Zugewiesene und verpflichtende Kurse schließen rund 80 Prozent der Nutzenden erfolgreich ab, frei zugängliche Kurse nur etwa 25 Prozent – bei identischen Inhalten. Entscheidend ist, ob ein Kurs einen klaren Absender, einen Grund und eine Frist hat. Nach einem verpflichtenden Kurs melden sich zusätzlich rund 30 Prozent der Lernenden binnen sechs Monaten freiwillig für einen weiteren an, während es ohne einen solchen verpflichtenden Einstieg nur etwa 10 Prozent sind. Verbindlichkeit ist damit kein Ersatz für freiwilliges Lernen, sondern dessen Voraussetzung.

Der Report zeigt, dass die erfolgreiche Einführung von eLearning kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von klar verteilten Aufgaben. Die Leitung schafft den verbindlichen Rahmen, die Administration und Personalentwicklung sorgen für die richtige Zuweisung, und Beschäftigte lernen, sich die Zeit dafür aktiv zu sichern. Erst im Zusammenspiel aller drei Ebenen entsteht dauerhafte Nutzung. Den vollständigen Report mit Praxisbeispielen und Leitfaden gibt es auf academa.de zum Download.

academa ist die Lernplattform, mit der öffentliche Organisationen digitale Weiterbildung ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand nachhaltig im Arbeitsalltag verankern. Die Kurse werden von renommierten Experten entwickelt und decken zentrale Themen der Verwaltungspraxis ab – von Informationssicherheit über Vergabe bis zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Über 300 Kundenorganisationen setzen bereits auf academa, um Kompetenzen gezielt aufzubauen.

Dieser Beitrag ist eine Anzeige der academa GmbH.

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