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StartDigitalesPlattformisierung als Schlüssel zur Digitalen Souveränität

Plattformisierung als Schlüssel zur Digitalen Souveränität

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Digitale Souveränität entsteht nicht allein dadurch, bestehende Prozesse zu digitalisieren. Wer analoge Abläufe lediglich in digitale Formulare überführt, stößt schnell an Grenzen. Der eigentliche Fortschritt liegt in der Plattformisierung: Statt isolierter Fachverfahren rücken vernetzte, interoperable Systeme in den Mittelpunkt, in denen Daten organisationsübergreifend genutzt und Prozesse gemeinsam gesteuert werden können.

Gerade in der Verwaltung zeigt sich: Daten sind zwar vorhanden, liegen jedoch häufig verteilt in unterschiedlichen Systemen vor. Sie sind schwer zugänglich, nur eingeschränkt verknüpfbar und oft mit hohem Aufwand auszuwerten. Das erschwert Transparenz, verzögert Entscheidungen und begrenzt die Handlungsfähigkeit von Organisationen.

Der Wandel beginnt bei den Daten

Im Zentrum moderner Verwaltungsarchitekturen steht deshalb ein grundlegender Perspektivwechsel: Weg vom Dokument, hin zu strukturierten, referenzierbaren Daten. Erst eine konsequente Datenzentrierung ermöglicht es, Informationen konsistent bereitzustellen, mehrfach zu nutzen und organisationsübergreifend verfügbar zu machen.

Dadurch entstehen konkrete Vorteile für die Verwaltung: Prozesse lassen sich effizienter koordinieren, Daten besser verknüpfen und Entscheidungsgrundlagen transparenter gestalten. Gleichzeitig verbessert sich die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Ressorts und weiteren Beteiligten.

Plattformen als Rückgrat moderner Verwaltung

Plattformen sind dabei weit mehr als einzelne Anwendungen. Sie bilden das Rückgrat moderner Verwaltungsarchitekturen, in denen Datenräume, Dienste und Fachverfahren zusammenspielen. Ihr Mehrwert entsteht insbesondere dort, wo unterschiedliche Organisationen gemeinsam auf Daten zugreifen und Verfahren koordinieren müssen.

Gerade komplexe Genehmigungs- oder Steuerungsprozesse profitieren davon: Plattformansätze ermöglichen es, Informationen gemeinsam zu nutzen, Abstimmungsaufwände zu reduzieren und Prozesse flexibel voneinander zu entkoppeln.

Von Daten zu wirksamer Steuerung

Datenräume schaffen die Grundlage für vernetzte Datennutzung. Entscheidend ist jedoch, ob daraus konkrete Steuerungsfähigkeit entsteht – etwa für Priorisierung, Transparenz und fundierte Entscheidungen.

Hier setzen moderne Datenanalyse-Plattformen an. Ein Beispiel ist disy Cadenza. Die Lösung stellt eine leistungsfähige Analyse- und Auswertungsschicht bereit, die sich in bestehende Plattformarchitekturen integriert. Sie verbindet Daten aus unterschiedlichen Quellen, bereitet sie konsistent auf und macht sie organisationsweit nutzbar.

So entsteht eine belastbare Grundlage für wirkungsorientierte Steuerung – sicher, flexibel und unter eigener Kontrolle, ob On-Premises oder in souveränen Cloud-Umgebungen. Datenräume werden dadurch nicht nur zugänglich, sondern im Verwaltungsalltag konkret nutzbar.

Vom Konzept zur Praxis

Wie Plattformisierung, Datenzentrierung und digitale Souveränität konkret zusammenspielen, zeigt Disy auf dem 12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin.

Besuchen Sie uns am Stand B049 oder nehmen Sie am Best Practice Dialog II.B7 „Datenhaus Schleswig-Holstein: Die Plattform für datengestützte Entscheidungen in der Verwaltungspraxis“ am 10. Juni von 11:30 bis 12:15 Uhr teil. Am Beispiel des Landes Schleswig-Holstein wird deutlich, wie Plattformisierung, Datenzentrierung und digitale Souveränität in der Praxis zusammenwirken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.disy.net/zuko2026 [SK1] 

Dieser Beitrag ist eine Anzeige der Disy Informationssysteme GmbH. Autor ist Marcus Briesen, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Beratung und Entwicklung.

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