Zur Arbeit im öffentlichen Dienst gibt es viele verschiedene Ansichten – und Studien. Die öffentliche Debatte konzentriert sich dabei häufig auf Bürokratie, Umsetzungszeiten oder den Umgang mit neuen Technologien. Doch wie erleben die Menschen, die täglich in öffentlichen Einrichtungen arbeiten, ihren Arbeitsalltag tatsächlich?
Genau hier setzt eine gemeinsame Studie von Behörden Spiegel und Stackfield an. Bis zum 31. Juli sind Mitarbeitende aus Kommunen, Ministerien, Verwaltungen und weiteren öffentlichen Einrichtungen eingeladen, ihre Erfahrungen und Einschätzungen einzubringen. Ziel ist es, ein differenziertes Bild davon zu gewinnen, unter welchen Rahmenbedingungen Zusammenarbeit, Projekte und Verwaltungsprozesse heute stattfinden.
Behördenrealität aus Sicht der Mitarbeitenden
Das Münchner Unternehmen Stackfield, Anbieter einer sicheren und souveränen Plattform für Zusammenarbeit und Projektmanagement, arbeitet seit vielen Jahren mit Kommunen und Städten, aber auch mit öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten, Kliniken oder Stadtwerken zusammen. „Dabei haben wir festgestellt, dass die Realität öffentlicher Arbeit häufig deutlich differenzierter ist, als sie von außen wahrgenommen wird“, erklärt Martin Opercan, CMO von Stackfield. Die Studie soll dazu beitragen, diese Perspektiven sichtbarer zu machen und Erfahrungen aus der Praxis systematisch zu erfassen.
Auch beim Behörden Spiegel stieß die Idee unmittelbar auf Interesse. „Wir fanden den Ansatz von Beginn an spannend“, sagt der stellvertretende Chefredakteur Guido Gehrt. „Die öffentliche Verwaltung steht regelmäßig im Mittelpunkt gesellschaftlicher und politischer Diskussionen. Umso wichtiger ist es, die Perspektiven derjenigen einzubeziehen, die tagtäglich in den Verwaltungen arbeiten.“
Praxisperspektiven sichtbar machen
Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, welche Faktoren den Arbeitsalltag in öffentlichen Einrichtungen prägen. „Uns geht es dabei ausdrücklich nicht darum, ein vorgefertigtes Bild zu bestätigen“, betont Opercan. „Vielmehr wollen wir Perspektiven aus der Praxis sichtbarer machen.“ Die Ergebnisse werden deshalb öffentlich zugänglich gemacht und sollen einen Beitrag zur Diskussion über die Weiterentwicklung von Verwaltung und öffentlichem Dienst leisten.
„Je mehr unterschiedliche Perspektiven einfließen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse“, ergänzt Gehrt. „Wir hoffen, dadurch Erkenntnisse zu gewinnen, die für Beschäftigte, Führungskräfte und Verantwortliche im öffentlichen Sektor gleichermaßen interessant sind.“
Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden die Studie sowie weitere Informationen unter: https://www.stackfield.com/de/behoerden-realitaet-2026
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Stackfield.




