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Post-Quanten-Kryptografie für KRITIS – jetzt die Weichen für morgen stellen

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Die europäische Roadmap für Post-Quanten-Kryptografie macht deutlich, wohin die Reise geht. Bis 2030 sollen Anwendungen mit hohem Schutzbedarf abgesichert sein, bis 2035 soll die Umstellung weitgehend abgeschlossen werden. Auch das BSI empfiehlt bereits heute konkrete Vorbereitungsmaßnahmen.

Für Betreiber kritischer Infrastrukturen und öffentliche Einrichtungen ist das keine abstrakte Zukunftsdebatte. Kommunikationsnetze haben lange Lebenszyklen. Investitionsentscheidungen, die heute getroffen werden, wirken oft über viele Jahre. Deshalb lohnt es sich, schon jetzt zu prüfen, ob eingesetzte Sicherheitslösungen auch für die Anforderungen der Post-Quanten-Ära gerüstet sind.

Nicht auf den letzten Moment warten

Die Erfahrung aus anderen regulatorischen Vorhaben zeigt: Wer früh beginnt, hat mehr Gestaltungsspielraum. Wer wartet, muss später häufig unter Zeitdruck migrieren.

Hinzu kommt das Risiko sogenannter „Store now, decrypt later“-Angriffe. Dabei wird verschlüsselte Kommunikation bereits heute gespeichert, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu entschlüsseln. Für Daten mit langfristigem Schutzbedarf entsteht daraus schon jetzt Handlungsbedarf.

Die eigentliche Herausforderung liegt dabei nicht in einzelnen Algorithmen. Kryptografie ist tief in Netzwerke, Anwendungen und Prozesse eingebunden. Entsprechend aufwendig wird die Umstellung, wenn sie erst kurz vor Ablauf von Fristen angegangen wird. Gefragt sind deshalb Lösungen, die schon heute den Weg in die Post-Quanten-Ära eröffnen, ohne bestehende Infrastrukturen infrage zu stellen. Genau dafür steht das Konzept der Kryptoagilität.

Kryptoagilität schafft Spielraum

Kryptoagilität beschreibt die Fähigkeit, neue kryptografische Verfahren einzuführen, ohne bestehende Infrastrukturen grundlegend umbauen zu müssen. Für KRITIS-Betreiber und öffentliche Auftraggeber ist das vor allem eine Frage der Zukunftsfähigkeit. Wer heute auf kryptoagile Lösungen setzt, schafft die Voraussetzungen, neue Standards später kontrolliert und wirtschaftlich einzuführen.

Sicherheitstechnologie aus Europa

Adva Network Security entwickelt und produziert Sicherheitslösungen in Deutschland und Europa. Die Lösungen unterstützen bereits heute Post-Quanten-Kryptografie sowie hybride Ansätze, die klassische und quantensichere Verfahren kombinieren.

Die Entwicklung von BSI-zugelassenen Produkten in Berlin, transparente Lieferketten und langfristiger Support bieten insbesondere für Betreiber kritischer Infrastrukturen und öffentliche Einrichtungen zusätzliche Sicherheit. Gleichzeitig ermöglichen kryptoagile Architekturen eine schrittweise Migration, ohne bestehende Investitionen infrage zu stellen.

Die Vorbereitung auf die Post-Quanten-Ära beginnt nicht erst mit dem ersten leistungsfähigen Quantencomputer. Sie beginnt mit den Entscheidungen, die heute bei der Planung und Absicherung kritischer Kommunikationsinfrastrukturen getroffen werden.

Dieser Beitrag ist eine Anzeige von Adva Network Security.

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