Auf dem IT-Sicherheitstag Bayern sprach der LSI-Präsident Bernd Geisler über die Arbeit seiner Behörde – und darüber, wie er die Zahl der Mitarbeitenden um 30 Prozent erhöhen will.
Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist 2017 aus dem Bayern-CERT hervorgegangen und kümmert sich seither um den Schutz des bayerischen Behördennetzes, der Kommunen sowie kritischer Einrichtungen unterhalb der KRITIS-Schwelle.
Eine der Leistungen ist die Bereitstellung der Phishing-Simulation „GoPhish“. Dafür stelle das LSI verschiedene Mail- und Landingpage-Templates bereit, erklärte Geisler. Weitere Angebote für Kommunen seien die Vergabe des Siegels „Kommunale IT-Sicherheit“, Beratung sowie Unterstützung beim IT-Notfallmanagement.
Das LSI betreibt zudem ein IT-Lagezentrum, in dem Vorfälle und Auffälligkeiten bearbeitet werden. Dort wird auch die Arbeit des Mobile Incident Response Teams gesteuert und Informationen im Bereich Open Source Intelligence ausgewertet.
Aktuell hat das LSI 157 Mitarbeitende. Mittelfristig soll die Behörde auf etwa 200 Angestellte wachsen – ein Anstieg von rund 30 Prozent. Geisler zeigte sich optimistisch: Das LSI gelte als „Start-up unter den Behörden“ und sei besonders bei jungen Fachkräften beliebt.







Dass er sich nicht getraut hat, Schadcodeanalysepipeline einfach ohne Bindestrich durchzuziehen … Memme.
Aber die Überschrift und dann das Bild ist schon echt Chef’s Kiss.