MIG nimmt Gestalt an

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Durch Netzabdeckung, Netzausbauplanung sowie Durchführung und Administration von Mobilfunkförderverfahren sollen weiße und graue Flecken von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG) des Bundes beseitigt werden. (Foto: Michael Schwarzenberger, pixabay.com)

Die Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG) des Bundes nimmt Gestalt an. Noch im Jahr 2021 sollen sieben Leitungspositionen sowie mehr als 33 Fachfunktionen personell besetzt werden. Zudem wurden bereits 71 potenzielle Fördergebiete für Netzabdeckung, Netzausbauplanung sowie Durchführung und Administration von Mobilfunkförderverfahren ermittelt, schreibt die Bundesregierung.

Des Weiteren gebe es einen Beirat der MIG GmbH, welcher sich aus Vertretern der 16 Bundesländer, der kommunalen Spitzenverbände sowie des BMI, des BMWi, des BMVI und der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag zusammensetzt, heißt es weiter in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. “Die Auswahl der Akteure stellt eine Vertretung der Bundesebene sicher und bindet die für die Umsetzung des Ausbaus bedeutsamen Ebenen der kommunalen Spitzenverbände und der Länder ein.” Zudem sei eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der MIG und der BNetzA gewährleistet, sodass Kräfte gebündelt und existierende Einrichtungen in die Umsetzung der Mobilfunkstrategie eingebunden werden.

Die Umsetzung der Mobilfunkstrategie sollen bis Ende 2025 von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH abgeschlossen sein.

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