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StartDigitalesHamburger Datenschutzbeauftragter veröffentlicht Checkliste für KI-Einsatz

Hamburger Datenschutzbeauftragter veröffentlicht Checkliste für KI-Einsatz

(BS) Chatbots mit Künstlicher Intelligenz (KI) erleichtern Mitarbeitenden die Arbeit. Doch ChatGPT und Co bergen Datenschutzrisiken. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Thomas Fuchs, hat jetzt eine Checkliste veröffentlicht.

Laut dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten bestehen drei Arten von Gefahren. Erstens werden Chatbots in der Cloud betrieben. Alle Eingaben landen also zur weiteren Bearbeitung auf fremden Servern. Des Weiteren gebrauchen Modelle wie ChatGPT, Bard und Luminous alle Eingaben für ihr weiteres Training. Drittens könnten gerade personenbezogene Daten falsch verarbeitet werden, wenn die Chatbots falsche Ergebnisse lieferten.

Organisationen, die Chatbots für ihre Arbeit einsetzen, sollten sich deswegen eine Compliance-Richtlinie geben und den eigenen Datenschutzbeauftragten einbinden. Diese beiden Punkte finden sich zuoberst auf der Checkliste, die außerdem dreizehn weitere Punkte enthält.

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